Medien-Unternehmer im Woid 2.0

10. Oktober 2012

Hyperlokal und online statt regional auf Papier – und selber machen statt in wackliger Festanstellung oder mühsamer Freiberuflichkeit: Dike Attenbrunner und Stephan Hörhammer aus dem niederbayerischen Freyung machen derzeit etwas vor, wovon andere sich nicht mal zu träumen trauen. Im Interview reden sie über ihre Gründe, sich mit dem Onlinemagazin „Da Hogn“ auf eigene Füße zu stellen und Lokaljournalismus zu machen, der mit der üblichen Vereinsmeierei so ganz und gar nichts zu tun hat…

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Rhein-Zeitung: Das iPad, die neue Schreibmaschine

24. September 2012

Es war ein durchaus beachtlicher Schritt: Als erste deutsche Regionalzeitung hat die Rhein-Zeitung in Koblenz ihre Mitarbeiter in Redaktion und Verkauf mit iPads ausgestattet. Für Digitalchef Marcus Schwarze ist das nur konsequent: Die Rhein-Zeitung produziere mittlerweile eben sehr viel mehr Inhalte als nur die gedruckte Zeitung und eine Webseite. Ein Gespräch und eine erste Bilanz.

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Wevbideos: Gezogene Weisheitszähne bei Journalisten

13. September 2012

Es geht um den Inhalt – was so banal klingt, ist für Markus Hündgen momentan eines der wichtigsten Themen, wenn es um Webvideos geht. Der profilierte (Web-)Videomacher Hündgen glaubt ansonsten sehr daran, dass es langsam an der Zeit ist, die beiden „Bewegtbilduniversen“ miteinander zu verbinden. Und außerdem im „Universalcode“-Interview: Webvideos, die man unbedingt gesehen haben muss.

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„Wir haben Gründe, bild.de nicht reinzunehmen“

8. August 2012

Eine digitale Presseschau, basierend ausschließlich auf Leserempfehlungen – mit dieser Idee folgt „süddeutsche.de“ dem Gedanken, dass Journalismus künftig mehr mit Aggregation und Kuration von Inhalten zu tun haben könnte. Ein paar Fragen in diesem Zusammenhang an den Chefredakteur des Angebots, Stefan Plöchinger.

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Journalisten im digitalen Zeitalter: Tweets am Lagerfeuer

10. April 2012

„Journalisten waren schon immer Moderatoren, Kuratoren und Aggregatoren“: Der Publizist Tim Cole sieht die Zukunft des Berufsstandes in einer Mischung aus Optimismus und Entspanntheit. Im Universalcode-Interview spricht Cole über digitale Lagerfeuer, die zunehmende Mobilität von Medien — und darüber, warum es schon immer „Nachrichtenverhökerer“ gab

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Richard Gutjahr: Nein zu den Neinsagern

26. Februar 2012

Wenn es einen Journalisten gab, der in den vergangenen zwei Jahren immer wieder im Gespräch war, dann war es Richard Gutjahr. Der Wahl-Münchner fiel nicht nur durch pointierte Meinungsäußerungen auf, sondern auch durch spektakulären Journalismus. Gutjahr stand vor dem Apple Store in New York publikumswirksam Schlange oder berichtete von den Unruhen aus Ägypten. Im Gespräch wiederholt er denn auch sein Credo für Journalisten:“ Lasst euch nicht runterziehen von den Miesmachern und den Neinsagern.“

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Bewegt euch, Videos!

17. Dezember 2011

Mit Videos im Netz ist in den vergangenen Jahren nicht sehr viel vorwärts gegangen — sagt einer, der sich nicht nur in seinem Job dem bewegten Bild verschrieben hat, sondern der zudem seine Passion und Profession auch noch im (Spitz-)Namen trägt. Markus „Videopunk“ Hündgen jedenfalls sieht bei Webvideos eine stagnierende Entwicklung. Und will das ändern…

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Prantl: Netz ist nicht der Tod des Journalismus

30. Oktober 2011

Er hat das Vorwort von „Universalcode“ geschrieben — und er gehört zu den Journalisten, die keineswegs kulturpessimistisch sind . „Internet ist nicht der Tod des Journalismus“, sagt Prantl. Warum das so ist, wie es weitergeht, welche Chancen Journalisten in Zukunft haben, erklärt er im Podcast von „Universalcode“.

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