Soziale Netzwerke: Das Auge liest mit

24. Juli 2015

Dass man als Medienschaffender irgendwie in sozialen Netzen vertreten sein sollte, gehört inzwischen zu der Kategorie Binse, die man unter gar keinen Umständen mehr loswerden sollte. Spannender ist da schon die Frage: Wie schafft man es, inmitten der riesigen Content-Mengen auch wahrgenommen zu werden?

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Wird Facebook die neue Tagesschau?

13. Juli 2015

Wird „WhatsApp“ das nächste große Ding für Journaisten? Nachrichten via Messenger, besser als beispielseise bei Facebook oder Twitter? Die Debatte gibt es seit geraumer Zeit – und wie immer in Zeiten der Digitalisierung lautet die Antwort: kann sein, kann auch nicht sein…

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Die besten Zeiten, um zu twittern

30. Juni 2015

Wann ist eigentlich die beste Zeit für Social-Media-Postings? Dieser Frage versuchen nicht ganz wenige Umfragen und Studien schon seit längerer Zeit auf den Grund zu gehen – bisher mit, nun ja, unterschiedlichem Erfolg. Jetzt gibt es eine neue Studie, die sich ausschließlich mit Twitter beschäftigt. Deren Ergebnis: Es gibt unterschiedliche Peaks am Tag.

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Social-Media-Journalisten: Der Beruf der Stunde

1. Juni 2015

Soziale Netzwerke bekommen eine immer größere Bedeutung für den Journalismus. Nicht nur als Traffic-Lieferanten, sondern auch als Plattformen für digitales Storytelling. Das bietet neue Chancen auch für Journalisten – die inzwischen weitaus mehr sein müssen als reine Social-Media-Manager…

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Die tägliche Macht des Algorithmus

21. Mai 2015

Sollen sich Medien an den „Instant Articles“ von Facebook beteiligen? Die Frage gehört zu den meist diskutierten der letzten Wochen – und eine klare Antwort ist immer noch nicht gefunden. Die Zukunft, sagen die einen. Teufelszeug – das glauben die anderen. Dabei sind Facebook und seine Algorithmen schon jetzt dabei, die Kontrolle über das zu übernehmen, was Nutzer lesen.

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Über Twitter twittern, um bei Twitter gelesen zu werden

11. Januar 2015

In der Theorie ist das eine ganz einfache Sache: Journalisten sollen twittern. Weil es dafür eine ganze Reihe guter Gründe gibt. In der Praxis hingegen bedeutet Twitter nicht selten: Frust. Weil man sich einige Mühe gemacht hat, die zählbaren Ergebnisse aber überschaubar bleiben. Das kann natürlich an den Inhalten liegen, die man auf maximal 140 Zeichen in die Welt bringt. Kann aber auch sein, dass es andere Gründe gibt…

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Social Media 2014: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

26. November 2014
Foto: pepsprog / pixelio.de

Eigentlich gilt das ja im Zeitalter des digitalen Journalismus als eine Art common sense: Ohne Präsenz in den sozialen Netzwerken geht nichts mehr. Und auch, wenn die Tendenz eindeutig zu Facebook und Co geht: Der Social-Media-Trendmonitor 2014 zeigt, dass es neben erstaunlich unterschiedlichen Bewertungen auch noch eine beträchtliche Zahl gibt, deren Erfahrungen nicht rundum positiv sind..

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