
Mobile Reporting: Die besten Apps
Journalismus und Medien werden mobil. Nicht nur für Konsumenten, sondern auch für Journalisten. Das Smartphone ist zum Werkzeug geworden. Ein Überblick darüber, welche Apps man auf dem Homescreen haben sollte.
Journalismus und Medien werden mobil. Nicht nur für Konsumenten, sondern auch für Journalisten. Das Smartphone ist zum Werkzeug geworden. Ein Überblick darüber, welche Apps man auf dem Homescreen haben sollte.
Facebook? Ziemlich out und absehbar bald am Ende. Twitter? Heißes Ding, nach wie vor. Und ansonsten? Snapchat wird ganz groß und Instagram auch so halbwegs. Hört man zumindest immer wieder so, wenn man mit Menschen aus der Digitalszene so spricht. Allerdings: Zahlen und Statisiken geben die Einschätzung nur bedingt her. Und von einem baldigen Abstrz von Facebook kann gleich gar keine Rede sein. Die Welt von Social Media bleibt fest in einer Hand…
Vorbei die Zeiten, in denen Snapchat der nette, kleine Außenseiter im Social-Media-Rennen war. Inzwischen ist das Ding groß geworden. So groß, dass man auf der einen Seite Bedingungen diktieren kann. Und dass man, Kehrseite der Medaille, hemmungslos kopiert wird. Außerdem in der heutigen Netzlese: Der nagelneue Mediennutzer, wie man ihn in den USA ermittelt hat.
Zwischen Theorie und Praxis:Theoretisch wollen Unternehmen und PR natürlich in den sozialen Netzwerken punkten. In der Praxis zeigt sich allerdings häufig: Wenn es darum geht, dafür auch ordentlich Geld auszugeben, ist es mit dem Vorsatz schnell wieder vorbei.
Also gut, dann kommen jetzt halt die nächsten Schritte: Die digitale Welt nähert sich in verblüffendem Tempo den virtuellen und erweiterten Realitäten. Und außerdem einem Medienkonsum, der mit unseren heutigen Vorstellungen vom Journalismus nicht mehr sehr viel zu tun hat. Das alles heute bei „Links oben“…
Erklärvideos, Social-Media-Teaser, Multimedia-Reportagen: Journalisten sollen immer öfter Geschichten erzählen, die mit den Mitteln der analogen Medien kaum zu bewerkstelligen sind. Adobe hat ein Storyteling-Tool entwickelt, das beinahe alles können soll. Und das auch noch so simpel, dass man es schnell kapiert und nutzen kann. Ein Test hier im „Universalcode“.
Schöne neue Digital-Welt: Unsere Datenarchive verschwinden zunehmend in der Cloud,soziale Netzwerke wissen nicht nur nahezu alles über uns – sondern sind zudem immer öfter der Ort, an dem Journalisten richtige „Geschichten“ ersähen. Jetzt auch bei Twitter…
Bewegtbild? Webvideo? Das war einmal: Die Zukunft der bewegten Bilder hat mit den „Beiträgen“, wie wir sie kennen, nicht mehr sehr viel zu tun. Um genau zu sein: Beiträge und Filme sind dann nur noch ein Teil eines Angebots, das vor allem durch Livebilder sowie 360 Grad bzw. Virtual Reality geprägt sind.
Geschichten erzählen: Journalisten werden künftig zunehmend auch zu Strategen. Bei wem, wo wie und warum – heute bei „Links oben“.