Das Studio in der Hosentasche

12. November 2012

Mit dem Handy können wir längst nicht mehr nur telefonieren oder SMS senden. Vor allem seit der Lancierung des iPhones tragen wir neuerdings kleine Druckerpressen rund um die Uhr in unseren Hosentaschen. Doch mit welchen …

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Das könnte circa die Nachricht sein

30. Oktober 2012

Eine neue Art des Nachrichten- und Medienkonsums: Nicht weniger als das verspricht die neue Smartphone-App „Circa“ – die speziell auf Nutzer genau solcher Endgeräte abzielt. Kritiker sehen „Circa“ allerdings weniger euphrisch und sprechen von einer neuen Flüchtigkeit. Beim Hurrikan „Sandy“ in den USA zeigten sich in den vergangenen Tagen alle Stärken, aber auch alle Schwächen dieser Form von Nachrichten.

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Der große Linkfrieden in Digitalien

28. Oktober 2012

Es gilt in Deutschland immer noch als eine Art ungeschriebenes Mediengesetz: Auf gute Geschichten von Mitbewerbern weist man eher ungern hin. Selbst im Netz, wo eigentlich das Prinzip der Vernetzung gilt. Umso interessanter, wie sich jetzt ein paar Redaktionen zu einem „Linkfrieden“ zusammen geschlossen haben, ganz ohne große Konferenz und ohne Verträge. Wo das passiert ist? Im Netz natürlich, wo sonst?

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Das Netz macht die Welt nur anders

25. Oktober 2012

Ist das Internet Fluch oder Segen? Darüber kann man ebenso lange wie intensiv streiten, ohne zu einem für alle Seiten befriedigenden Ergebnis zu kommen. Um diese sehr generelle Frage haben sich Kathrin Passig und Sascha Lobo in ihrem neuen, gleichnamigen Buch Gedanken gemacht – ebenso amüsant wie kenntnisreich.

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Journalismus dahoam

6. Oktober 2012

Welche Chancen hat hyperlokaler Journalismus – ist er die Zukunft oder doch nur für potentielle Selbstausbeuter geeignet? Ein neues Projekt im Bayerischen Wald zeigt jetzt zumindest eines: Heimatverbundenheit, hyperlokale Themen und hoher journalistischer Anspruch müssen sich nicht ausschließen. Das Onlinemagazin „Da Hogn“ sieht nicht nur gut aus, sondern liest sich auch gut. Dahinter stecken zwei junge Journalisten, die erst einmal nur eines wollten: nicht so weitermachen wie bisher.

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Mit dem Netz sieht man besser

19. September 2012

Mediennutzung im Jahr 2012: Mit Plattformen wie YouTube oder Facebook sind Inhalteplattformen entstanden, an denen kein Weg mehr vorbei führt. Vor allem beim Publikum zwischen 14 und 19 gehören sie zum täglichen Medienmix. Weniger populär sind dagegen zwei Kanäle, die von Journalisten und Medienmachern im Regelfall als erheblich bedeutsamer eingeschätzt werden.

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Killt Video schon wieder den Radio Star?

12. September 2012

Videos werden immer wichtiger, Audios stagnieren. Wenn man den aktuellen Statistiken folgt, dann ist die Entwicklung multimedialer Inhalte im Netz eindeutig. Trotzdem: Verwackelte Videos sind nicht grundsätzlich cool und gut, moniert Videomacher Markus Hündgen. Und Radiomann Daniel Fiene hält den Zahlen bei Podcasts entgegen: „Tot sieht anders aus.“

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Das Publikum dreht die analogen Kanäle ab

28. August 2012

Was man schon längere Zeit geahnt hat, das ist jetzt Realität geworden: Das Internet hat das Fernsehen und natürlich auch die Zeitung in der Nutzungsdauer überholt. Zugegeben, das ist in dieser Form bisher nur bei den 14-29 jährigen der Fall. Doch gleichzeitig gibt diese Zahl auch einen deutlichen Ausblick auf die Medienlandschaft in der Zukunft.

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Wie Journalisten jetzt „on air“ gehen können

18. August 2012

Können Journalisten, Redaktionen und Unternehmen demnächst ihre eigenen kleinen „TV-Sendungen“ starten? Nachdem Google in der vergangenen Woche für seine Hangouts überraschend seine „on air“-Funktion freigeschaltet hat, ist das denkbar. Zumindest in der Theorie. Ein Überblick darüber, was geht – und was womöglich noch nicht…

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Eine Presseschau via Facebook und Twitter

7. August 2012

Wenn es um die neuen Ansprüche an den Journalismus geht, dann wird gerne auch vom kuratieren gesprochen. Und von einer Art offenem Journalismus, wie ihn beispielsweise der „Guardian“ vorleben möchte. In Deutschland ist jetzt „Süddeutsche.de“ ein Stück vorangegangen. „Leser empfehlen auf…“ heißt eine neue Rubrik des Angebots – und die Idee ist so simpel wie ungewöhnlich zugleich: eine Art Facebook-Twitter-Presseschau.

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