Aktuell, Links oben 2. August 2013

Links oben: To print or not to print…

by Christian Jakubetz

Zum Wochenende mal wieder die Frage: Wie geht´s weiter mit der Zeitung? „Der  Spiegel“ nimmt diese Frage zum Anlass, gleich mal mit ein paar neuen Erzählformen zu experimentieren.

Zeitschriften haben im vergangenen Jahr teilweise erheblich Federn lassen müssen. Aber es gibt auch einige ganz erstaunliche Ausnahmen. (Foto: Rolf Handke/pixelio.de)
(Foto: Rolf Handke/pixelio.de)

 

Alle Welt redet mal wieder von der Krise des Journalismus, vom Springer-Deal mit der Funke-Gruppe – und auch vom guten, alten Lokaljournalismus ist mal wieder die Rede. Stirbt der etwa auch? Kann er gar nicht mehr, weil er an vielen Stellen schon tot ist, wie Stefan Niggemeier schreibt.

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Und nochmal die Zukunft der Zeitung – diesmal nicht als Link auf eine bereits vorhandene Geschichte, sondern als Vorschau: „Der Spiegel“ wird sich ab kommender Woche mit dem Thema ausgiebig beschäftigen. Das inhaltliche Gerüst wird dabei eine so genannte „Multistory“ sein, erzählt über alle Kanäle.

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An die Stelle der Sachen, die man im Journalismus irgendwie schon kennt, tritt mehr und mehr das Thema Mobilität. Sowohl, was den Konsum als auch die Produktion von Inhalten angeht. Christian Grasse beschreibt, wie man sich auch ohne exquisite technische Kenntnisse eine mobile Radiostation einrichten kann.

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