Aktuell, Links oben 1. August 2012

Links oben: Wie viel Technik braucht der Journalist?

by Christian Jakubetz

Müssen wir uns jetzt eigentlich mit diesem ganzen Technikkram befassen? Müssen Verlage wirklich Tierfutter verkaufen und ist das, worüber wir uns im Netz häufig ärgern, gar nicht mal so schlimm? Viele Fragen und viele Antworten – heute bei „Links oben“.

Digitaler Baumeister: Julius Tröger.

Wenn sich möglicherweise mit dem Kerngeschäft Zeitung nicht mehr so viel Geld verdienen lässt wie früher – wäre es dann nicht sinnvoll, möglicherweise auch über Nebengeschäfte nachzudenken? Tun die deutschen Verlage ja häufig schon lange, sie verkaufen jetzt auch Tiernahrung und Schuhe  und lassen es sich dabei gar nicht mal so schlecht gehen, wie in der „Brand eins“ beschrieben wird.

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Julius Tröger („Berliner Morgenpost“) gehört zu den leider immer noch wenigen Journalisten, die sich mit neuen Techniken, System und überhaupt diesem ganzen digitalen Zubehör intensiv beschäftigen. In seinem Blog „Digitaler Wandel“ zeigt er immer wieder, was man können müsste und einfach das alles sein könnte. Nebenbei: Auch auf dieser Seite haben wir schon die eine oder andere Zusammenstellung Trögers verwendet. In der „Drehscheibe“ erzählt er jetzt in einem Interview, was aus seiner Sicht nötig wäre, um ein guter digitaler Journalist zu sein.

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Clay Shirky gilt als einer der Vordenker und brillantesten Vordenker der digitalen Gesellschaft. Wie das Netz die Welt, die Gesellschaft und letztlich natürlich auch die Medien verändert und warum das meiste davon auch gar nicht schlimm ist, erläutert er in einem lesenswerten Interview in der „Süddeutschen Zeitung“.

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