Aktuell 9. November 2011

Webvideopreis 2012: Größer, schöner, bewegter

by Christian Jakubetz

Die deutschen Webvideotage gehen in eine Neuauflage. Nach dem erfolgreichen Start vom vergangenen Jahr gibt es in diesem Jahr nicht nur eine Preisverleihung in zahlreichen Kategorien, sondern auch ein umfangreiches Programm das gesamte Jahr über.

Neuauflage: Deutscher Webvideopreis
Neuauflage: Deutscher Webvideopreis

Einer der Menschen hinter diesem Preis ist Markus Hündgen — und er hat eine eigene Vorstellung davon, was Webvideos sind. Und wieso sie einen eigenen Preis verdienen: „Webvideos haben sich als eigenes Genre etabliert. Der Webvideopreis würdigt innovative und herausragende Werke“, sagt der Mann, der als „Videopunk“ wie kaum ein anderer für dieses Genre Webvideo steht. Der erste Anlauf im vergangenen Jahr, quasi aus einer spontanen Idee und mit einem Vorlauf von wenigen Wochen entstanden, gab Hündgen recht. 4000 Videos wurden eingereicht, 15.000 Stimmen abgegeben.

Markus Hündgen

Die Neuauflage 2012 hat als Highlight natürlich wieder die Preisverleihung mit anschließender Party am 31. März. Zuvor und auch danach gibt es ein Videocamp, ein Treffen für alle, die Bewegtbild für mehr als Fernsehen halten. Geplant sind für 2012 noch zwei weitere große Videocamps, eines auf Mallorca, eines in Berlin.

Updates zum Webvideopreis regelmäßig dann auch bei abzv-universalcode.de.

(HInweis: Markus Hündgen ist einer der Autoren des Buchs „Universalcode“).

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