Aktuell 22. Dezember 2017

Rode NTUSB: Wenn es mal ein bisschen besser sein darf

by Christian Jakubetz

Videos und Audios sind die großen multimedialen Trends  – und selbst mittelpreisige Snartphones haben inzwischen verblüffend gute Kameras integriert. Am Ton hakt es allerdings oft noch massiv. Für alle, die nicht nur Mobile produzieren wollen und die auf guten Sound Wert legen, empfiehlt sich ein USB-Mikro für den Rechner. Im Test: Das Rode NTUSB.

Rode NTUSB
Das Rode NTUSB. (Foto: Hersteller)
Was kann es?

Das Rode NTUSB hat ein ausgesprochen niedriges Grundrauschen. Auch die Klangqualität erreicht Studioniveau, zumindest bei Sprachaufnahmen. Das heißt: Für – beispielsweise – Podcasts reicht das Rode locker aus. Angenehm daran: Durch den USB-Anschluss läuft das Mikro einfach via Plug&Play und kann ggf. auch mal an einen externen Ort ohne große Mühe mitgenommen werden. Durch einen eigenen Regler kann das Eingangssignal nochmal reguliert werden. Was dann angenehm ist, wenn sich das Mikro der Lautstärke des Nutzers anpassen soll. Und weil ja bekanntlich jeder etwas anders spricht, ist das schon ein großer Vorteil. Über einen Kopfhörereingang kann die Aufnahme in Echtzeit mitgehört werden.

Was ist dabei?

Mitgeliefert werden zudem ein Poppschutz, ein einstellbarer Stativclip, ein Tischstativ, ein Staubbeutel und ein 6 Meter langes USB-Kabel liegen bei.

Das Dreibein, auf dem das Mikro befestigt wird, ist etwas gewöhnungsbedürftig. Wenn man es dann mal rausgefunden hat, wie die Mikro idealerweise steht, hält es ganz gut – auch wenn zumindest anfangs das Gefühl nicht loswirft, dass das gute Stück jeden Moment umfallen müsste. Tut es aber dann doch nicht.

Was kostet es?

Für 135 Euro (Preis u.a. bei Amazon) bekommt man ein Mikro, das vor allem dann gute Dienste leistet, wenn man auch mal am eigenen Rechner längere Texte einsprechen will. Kurz gesagt für alle, die als Journalisten Podcasts oder andere Audiostücke produzieren

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