Links oben 8. Oktober 2015

Links oben: Instagram – und was dann?

by Christian Jakubetz

Neues von Twitter, Ratlosigkeit bei Instagram und neue Einschätzung zum Thema „Berufsjugendliche in den Medien“ – „Links oben“ heute mit drei Trends der letzten Tage…

Das Thema Kuratieren ist für Journalisten in den letzten Jahren immer wieder wichtiger geworden. Jetzt hat auch Twitter sein Kurations-Tool ausgerollt. Es nennt sich „Moments“ und soll vermutlich dem Zweck dienen, auch Journalisten noch mehr an den Social-Media-Dienst zu binden. Da läuft ja ohnehin gerade ein kleiner Wettbewerb mit den Kollegen von Facebook ab…

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instagram_ndr

Ziemlich gehypt ist momentan auch ein anderes Netzwerk: Gefühlt ungefähr alle stürzen sich auf Instagram, Medien natürlich auch. Dort angekommen stehen sie dann allerdings häufig vor der unbeantworteten Frage, was man dort jetzt eigentlich machen soll. Ein Überblick des NDR-Medienmagazins „Zapp“.

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Und dann gibt es da schließlich noch das gefühlt meistdiskutierte Thema der Branche in den letzten dreieinhalb Tagen: Jugendangebote von (beispielsweise) Zeit, Spiegel oder auch Bild. Bemühte Berufsjugendlichkeit oder ein gelungener Versuch, an eine neue, junge, digitale Zielgruppe heranzukommen? Eine Zusammenfassung der Debatte und eine ziemlich unaufgeregte Einschätzung kommt heute aus der taz.

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