Links oben 13. Februar 2015

Links oben: Besser arbeiten mit digitalem Werkzeug

by Christian Jakubetz

Wie man mit Photoshop ganz einfach bessere Ergebnisse erzielt, wie man aus dem Thema „Angst“ einen beeindruckenden Longread macht und wie man mit dem Smartphone richtig gute Videos drehen kann  – ein kleines Handwerks-Spezial heute bei „Links oben“.

Interaktive Reportage der "Welt": Angst.
Interaktive Reportage der „Welt“: Angst.

 

 

Was man mit digitalem Journalismus inzwischen so alles machen kann, wird zunehmend klarer, seit es die Kunstform der interaktiven Reportagen gibt. Diese Longreads beinhalten interaktive und multimediale Elemente und heben die journalistische Darstellungsform im Idealfall auf eine völlig neue Ebene. Der „Welt“ ist das mit ihrem Feature zum Thema „Angst“ ausgezeichnet gelungen – ein „Muss“ für alle, die sich für das Thema „multimediale Reportagen“ interessieren.

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Videos mit dem Smartphone – das ist heute nichts wirklich Überraschendes mehr. Ein paar journalistische Kniffe allerdings erschließen sich noch nicht so ohne weiteres. Beispielsweise, wie man eine Geschichte dreht, bei der man selber im „on“ ist (kommt ja ab und an mal vor).  Wie das funktionieren kann und wo das Handy an seine Grenzen stößt, verrät Sandra Sperber im Test.

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Natürlich, Videos sind eine wichtige Geschichte im multimedialen Zeitalter. Das gute, alte Foto allerdings ist natürlich auch weiterhin nicht zu unterschätzen. Und da wiederum ist immer noch Adobe Photoshop die Standard-Software. Die nicht immer so ganz einfach zu handeln ist – was sich allerdings ändert, wenn man diese vergleichsweise simplen Kniffe beachtet.

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