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Von der Theorie in die Praxis: Eine neue Studie beschäftigt sich mit dem Zustand des digitalen Journalismus, eine Live-Bloggerin gibt Tips – und ein erster Blick auf die “Krautreporter” gibt Aufschluss darüber, wie es mit der Rettung des Onlinejournalismus aussieht. Das alles heute bei “Links oben”.

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(Foto: Jakubetz)

 

Wie ist die Lage der Dinge beim Digitalen Journalismus? Diskutiert wird diese Frage schon lange und immer wieder gerne mit einigermaßen viel Leidenschaft. Jetzt gibt es auch eine Studie dazu, die von den beiden Medienforschern Volker Lilienthal und Stephan Weichert durchgeführt wurde. Die Ergebnisse in Kurzform gibt es in dieser Zusammenfassung. Spannende wie wichtige Feststellung: Digitaler Journalismus ist weitaus mehr als nur die reine Informationsübermittlung; mehr als einfach die Transformation eines analogen Modells in die digitale Gegenwart.

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Zu den neuen Darstellungsformen, die es naturgemäß nur auf digitalen Plattformen geben kann, gehören Live-Blogs. Ein Genre, das in den vergangenen Jahren zunehmend populärer geworden ist, das aber dennoch mehr sein sollte als schnell hingeworfene Zweizeiler.  Hannah Beitzer hat zusammengefasst, mit welchen Grundsätzen ein Liveblog gelingen sollte.

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Diese Themen führen beinahe zwangsläufig zu einem Projekt, das vor einigen Monaten für enorm viel Aufsehen gesorgt hatte: Die “Krautreporter” sammelten rund eine Million Euro für ihr neues Magazin ein. Demnächst soll es dann mal an den Start gehen; Jakob Steinschaden hat es vorab schon mal begutachtet. Sein Resümee: sehr ordentlich – auch wenn er die avisierte Rettung des Onlinejournalismus noch nicht ganz erkennen kann…

 

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