Links oben 3. Juli 2014

Links oben: Eine Zeitreise durch den Journalismus

by Christian Jakubetz

Was ist eigentlich übrig geblieben vom einstmaligen Traum eines Journalistenlebens? Wie war es damals, wie ist es jetzt – und vor allem: Was kommt? Der Tag der Fragen heute bei „Links oben“…

Auf dem Weg ins journalistische Neuland: Vergangenheit und Zukunft der Branche sind umstritten. (Foto: Uschi Dreiucker/pixelio.de)
Auf dem Weg ins journalistische Neuland: Vergangenheit und Zukunft der Branche sind umstritten. (Foto: Uschi Dreiucker/pixelio.de)

 

Das Internet und nur es alleine soll ja bekanntlich schuld sein an den Problemen der Tageszeitungen. Der Zeitungsforscher Anders Vogel widerspricht vehement: Schuld daran seien viele Redaktionen und Verlage weitgehend alleine. Weil sie einfach keine zeitgemäßen Produkte mehr machen. Und tatsächlich sieht der Wissenschafter auch nur noch einen einzigen Ausweg aus der Krise…

***

Ein anderes Modell zur Unterstützung der Branche sorgt gerade ebenfalls für viele Debatten. Kann eine Journalismus-Stiftung, wie sie in NRW entstehen soll, eine Alternative werden?  In der FAZ werden etliche Argumente vorgebracht, die gegen diese Idee sprechen. Dort hält man eine solche Stiftung sogar für einen „verfassungswidrigen Paradigmenwechsel“

***

Tja, was soll jetzt also aus dem Journalismus werden? Und wie hat er sich in den letzten Jahren verändert, wie empfinden das Journalisten, die dann doch schon ein paar Tage lang dabei sind? Ein ehemaliger Journalistenschüler hat sich für den MDR auf den Weg gemacht und ehemalige Mitschüler besucht. Eine (Zeit-)Reise durch den ehemaligen Traum vom Journalistenleben – und dem, was davon übrig geblieben ist.

***

Und wenn wir gerade schon dabei sind, was alles möglicherweise nervt: Beim Reporter-Forum in Hamburg haben einige deutsche Journalisten auf diese Frage ihre vielsagenden Antworten gegeben…

Leave a comment

*

*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.