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Man muss den Leser lieben, ihn trotzdem aber bezahlen lassen – sofern er sich denn mal auch für was anderes interessieren kann als für Facebook. Das alles in weniger knappen Sätzen, dafür mit jeder Menge Vernetzung heute in “Links oben”.

Zahlen oder nicht zahlen? Für Journalismus im Netz immer noch eine ganz entscheidende Frage. (Foto: Rainer Sturm/pixelio.de)

Es ist eine Frage, die wahrscheinlich auch in den kommenden Jahren die Debatten bestimmen wird: Wie kann man Journalismus künftig finanzieren, auch und vor allem im Netz natürlich? Die alte Frage nach Bezahlinhalten also mal wieder. Beim jährlichen Reporterforum des “Spiegel” wurden zwar keine wirklich neuen Positionen vertreten, bei “Carta” sind die unterschiedlichen Positionen aber sehr schön zusammengefasst. Und die Erkenntnis bleibt auch, dass sich an den grundsätzlichen Meinungsunterschieden so schnell vermutlich nichts ändern wird.

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Joachim Braun  ist Chefredakteur beim “Nordbayerischen Kurier” und als solcher eher ungewöhnlich gestrickt. Braun schreibt u.a. ein Blog, in dem er seine Gedanken und auch Prozesse und Entwicklungen  innerhalb der Redaktion gerne offen legt. Jetzt hat er sich auch ein paar Gedanken gemacht über die generelle Zukunft von Zeitungen. In zehn “Erfolgsfaktoren” gepackt schildert er, wie und warum die gute, alte Tageszeitung Zukunft haben könnte.

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Einen Erfolgsfaktor ganz anderer Art haben sie schon vor geraumer Zeit bei Facebook ausgemacht. Nichts anderes als die Ablösung der Mail wolle man durch das eigene Nachrichtensystem erschaffen. Doch das funktioniert nur leidig gut, wie die meisten Nutzer wissen. Netzwertig.com beschreibt die wichtigsten Ärgernisse – und wie und wann es Abhilfe geben könnte.

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