Archiv für Februar 2012

Studie: Immer mehr Sand im digitalen Graben

29. Februar 2012 | Von
Studie: Immer mehr Sand im digitalen Graben

Die Deutschen – ein Volk von Digital-Skeptikern? Oder doch eher von Internet-Optimisten? Eine neue Studie lässt einen gewissen Interpretations-Spielraum zu, kommt aber dennoch zu interessanten Erkenntnissen. Vor allem zu der, dass sich auch die Nutzer im Netz inzwischen ziemlich eindeutig in verschiedene Milieus einordnen lassen…



“Facebook” – das neue Stellwerk im Netz

29. Februar 2012 | Von
“Facebook” – das neue Stellwerk im Netz

Facebook hat erstmals Google als wichtigste und erste Anlaufstelle im Netz überholt. In Deutschland haben inzwischen zwei von drei Usern ein soziales Netzwerk als ihre Startseite im Netz eingestellt. In den allermeisten Fällen bedeutet das: Facebook. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von PwC.



Onlineangebote: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

28. Februar 2012 | Von
Onlineangebote: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Erfüllen die Online-Angebote deutscher Zeitungen die Wünsche und Anforderungen ihrer Nutzer? Eine Studie an der Universität Leipzig kommt zu einem eher ernüchternden Ergebnis…



Netz macht mobil, bei Arbeit, Sport und Spiel…

27. Februar 2012 | Von
Netz macht mobil, bei Arbeit, Sport und Spiel…

Für viele Medienexperten ist das der große Trend der kommenden Jahre — und anscheinend für viele Laien auch: mobiles Internet. Der Anteil derer, die sich vorstellen können, das Web in absehbarer Zeit ausschließlich mobil zu nutzen, ist stark angestiegen. Auch alle anderen Indikatoren zeigen eindeutig nach oben.



Richard Gutjahr: Nein zu den Neinsagern

26. Februar 2012 | Von
Richard Gutjahr: Nein zu den Neinsagern

Wenn es einen Journalisten gab, der in den vergangenen zwei Jahren immer wieder im Gespräch war, dann war es Richard Gutjahr. Der Wahl-Münchner fiel nicht nur durch pointierte Meinungsäußerungen auf, sondern auch durch spektakulären Journalismus. Gutjahr stand vor dem Apple Store in New York publikumswirksam Schlange oder berichtete von den Unruhen aus Ägypten. Im Gespräch wiederholt er denn auch sein Credo für Journalisten:” Lasst euch nicht runterziehen von den Miesmachern und den Neinsagern.”



ABZV: Neues Werkzeug für Datenjournalismus

23. Februar 2012 | Von
ABZV: Neues Werkzeug für Datenjournalismus

Das Bildungswerk der Zeitungen öffnet neue Wege zu einer stärkeren Nutzung von Daten als Basis der Berichterstattung. Neu ist eine kostenlose Software für vereinfachte Daten-Visualisierung und -Publikation, die vor allem für Tageszeitungen konzipiert wurde.



Du musst dein Medium ändern

17. Februar 2012 | Von
Du musst dein Medium ändern

Medien sind im Wandel. Das ist so ziemlich die banalste Feststellung, die man treffen kann. Aber was genau passiert da, warum haben wir es plötzlich mit anderen Kanälen, anderen Darstellungsformen und anderem Publikum zu tun. Prof. Ralf Hohlfeld und Matthias Strobel beschreiben das in einer kleinen Serie. Erste Frage heute: Warum sich mit der Digitalisierung auch das Publikum und die Öffentlichkeit wandeln.



Vom Path der Tugend und zuviel Pinterest…

8. Februar 2012 | Von
Vom Path der Tugend und zuviel Pinterest…

Zwei soziale Netzwerke sind ins Gerede gekommen – und das, obwohl sie gerade eben noch als künftige Stars der Szene galten. Die einen, weil sie mal eben komplette Adressbücher austauschen. Die anderen, weil sie User-Links durch solche Links ersetzen, mit denen sie Geld verdienen könnten…



CNN-Award ist 2012 ein Nonliner

8. Februar 2012 | Von
CNN-Award ist 2012 ein Nonliner

Der diesjährige CNN-Award für junge Journalisten wird in diesem Jahr nicht in der Kategorie Online vergeben. Die Jury verzichtete auf eine Nominierung in dieser Kategorie — und will damit ein Signal setzen.



Journalisten – Verlierer des Medienwandels?

7. Februar 2012 | Von
Journalisten – Verlierer des Medienwandels?

Media Convergence ist aus Nutzersicht schick, bequem und in einer zunehmend mobilen Gesellschaft lebensweltlich opportun. Der Rezipient profitiert. Aus medienökonomischer Perspektive sind die Konvergenz der Kommunikationsplattformen und die Vervielfältigung der Ausspielungskanäle ebenso rational wie zwingend erforderlich. Der Medienunternehmer profitiert. Aber für lohnabhängige Produzenten redaktioneller Medieninhalte ist der Fusionsprozess schlicht eine Katastrophe- insbesondere für Journalisten.