Aktuell, Links oben 26. Januar 2011

Links oben: Tweet mir doch mal was vor!

by Christian Jakubetz

Social Media, das Netz und seine Chancen und auch eher unangenehmen Seiten: Links oben heute mit vertonten Tweets, rigorosen Netzwerken und dem Unterschied zwischen Kopie und Kopie.

Wie hören sich eigentlich Tweets an? Alberne Frage, meinen Sie? Keineswegs. Man kann Tweets nämlich nicht nur einfach visualisieren, sondern sie auch vertonen. Je nach Lust und Laune und Stimmung. Die Webseite „Tweetscapes“ bietet diesen Dienst an, jeder kann mitmachen. Wie´s geht, erklären die Macher in einem Interview bei jetzt.de.

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Friss oder stirb – die großen sozialen Netzwerke gehen momentan ziemlich rigoros mit ihren Nutzern um. Facebook beispielsweise macht die Timeline jetzt zur verpflichtenden Darstellungsform für alle Nutzer, bei Google werden Suche und Google+-Prodile miteinander verknüpft, ohne jede Ausnahme.  Damit sollte Schluss sein, schreibt Gunnar Sohn, der sich zudem die einzelnen Passagen in den Facebook-AGB nochmal angeschaut hat.

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Als wenn die Sache mit dem Netz in den vergangenen Jahren nicht eh schon genug verändert hätte, jetzt soll das Netz schon wieder vor seiner nächsten Entwicklungsstufe stehen. Und weil im Netz ja immer alles etwas größer ist, reden die Experten, die in dieser Woche beim DLD in München waren, gerne von ein paar kleinen Revolutionen. Im Einzelhandel bleibt demnach kein Stein mehr auf dem anderen und auch das Bezahlen mit der Geldbörse verschwindet völlig. Noch mehr Trends? Hier eine Zusammenfassung.

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Achtung, Hintersinn: Universalcode-Autor Dirk von Gehlen erklärt bei „Vocer“, wieso die Welt in Digitalen aus Teilen — im wahrsten Sinne des Wortes — besteht. Und weil man das ja im Zeitalter der einfachen Kopie nicht oft genug erklären kann, erfahren wir auch nochmal, dass es ein paar erhebliche Unterschiede zwischen der kreativen Kopie und der diebischen Raubkopie gibt.

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