Social Media 3. März 2014

Facebook, Twitter und noch ein paar andere…

by Christian Jakubetz

Facebook als klarer Spitzenreiter, dahinter Twitter: Medienmacher haben eine klare Auffassung davon, welche sozialen Netzwerke für ihre Arbeit relevant sind. Eine Studie belegt dies jetzt mit Zahlen. Ein ambitioniertes Projekt landet in der Rangfolge erstaunlich weit hinten…

Geht es nur um Größe und Mitgliederzahlen, dann sollten die Prioritäten klar sein: Sieht man von der großen Ausnahme Facebook ab, bewegen sich die anderen sozialen Netzwerke in Deutschland in vergleichbaren Größenordnungen. Trotzdem: Wenn Medienmenschen darüber reden, wo sie ihre Aktivitäten in Netzwerken stattfinden lassen, dann tauchen in den meisten Fällen die Namen Facebook und Twitter wie automatisch auf, alle anderen dann schon deutlich weniger. Selbst das mit großen Ambitionen gestartete Google + landet bei den Präferenzen unter ferner liefen.

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Was bisher eher ein Gefühl und ein Erfahrungswert waren, lässt sich jetzt auch in Zahlen darstellen. Fragt man nämlich Marketing-Experten aus der ganzen Welt nach ihren Präferenzen, dann ist Facebook unumstritten vorne. Auch Twitter, Instagram und YouTube werden als vergleichsweise relevant bewertet. Google + landet nur noch vor Pinterest und Tumblr.

Im Detail: Nur 14,1 Prozent der Befragten räumen Google eine hohe Priorität ein, 22,8 Prozent geben an, dass Google+ für ihre Aktivitäten keinerlei Rolle spielt. Besonders hoch in der Priorität steht dagegen Facebook mit 81,2 Prozent vor Twitter (43,7 Prozent) und YouTube (29,7 Prozent).

An der Studie nahmen 500 Marketing-Manager aus 82 Ländern teil.

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