„Spiegel“ wird zur Freemium-Ware

31. Januar 2014

Das Nachrichtenmagazin „Spiegel“ wird auch weiterhin keine Paywall vor das Online-Angebot stellen. Trotzdem setzt Chefredakteur Wolfgang Büchner künftig auf noch stärkere Erlöse aus dem Digitalgeschäft. Dabei soll vor allem der gedruckte „Spiegel“ stärker innerhalb des Digitalangebots vermarktet werden. Zudem sollen Print- und Onlineredaktion in Zukunft besser zusammenarbeiten..

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Das typische Online-Abo kostet 8 Euro

6. Januar 2014

Geht der Trend weiter zum Bezahlen von journalistischen Inhalten im Netz? Zumindest nach Auffassung des BDZV ist die Antwort eindeutig: Bis zum Ende des Jahres 2014 sollen es über 100 Zeitungen in Deutschland sein, die ihre Leser nach unterschiedlichen Modellen zur Kasse bitten.

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Medien-Hoffnungen, auf dem Tablet serviert

30. Oktober 2013
Hoffnungsträger der Branche: Smartphones und Tablets. (Foto: Cristine Litz/pixelio.de)

Für digitalen Journalismus bezahlen? Kann sich nach wie vor nur eine verschwindend geringe Minderheit vorstellen. Die Bereitschaft dafür ist allerdings unter Tablet-Nutzern deutlich stärker ausgeprägt. Weitere Ergebnisse der ACTA 2013: Der „Spiegel“ ist die Marke mit der größten Reichweite – und regionale Tageszeitungen sind zusammengerechnet auch im Netz ganz schön groß.

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„Bild“ legt trotz Schranke zu

8. August 2013

Mit Spannung schaut die Branche momentan auf das Paid-Content-Experiment von „Bild“. Skeptiker befürchten ja vor allem, dass die Nutzerzahlen und die Reichweite bei Einführung einer Bezahlschranke sinken könnten. Davon war aber zumindest im Juli bei „Bild“ nichts zu sehen…

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