Stipendienprogramme für Journalisten

Egal, ob eigene Projekte, Auslandsaufenthalte oder die Ausbildung zum Journalisten: Jedes Jahr werden im gesamten deutschsprachigen Raum Stipendien vergeben. Doch für wen gibt es welches Programm, was sind die Voraussetzungen, wer sind die Ansprechpartner? Ein Überblick.

Recherchestipendium Europa

Anbieter: Europäische Fund für Investigativen Journalismus (European Fund for Investigative Journalism EFIJ)

Zielgruppe: Journalisten, die eine gute Idee für eine investigative Geschichte haben und Geld für die Recherche brauchen, können sich um das Stipendium bewerben.

Dotierung: Das Stipendium wird in zwei Teilen gezahlt. 70 Prozent des Stipendiums wird vorab überwiesen, die letzten 30 Prozent werden gezahlt, wenn der Bewerber die Geschichte fertig geschrieben hat und die Ergebnisse der Recherche an Journalismfund.eu übermittelt hat (zwei Kopien von Artikeln, Bücher, DVDs sowie relevante Internetlinks und einen kruzen Recherche-Bericht mit einer Seite Länge sowie eine Abrechnung über Kosten.

Beschreibung: Insgesamt stehen 25.000 Euro für journalistische Projekte bereit, die sich grenzüberschreitenden investigativen Recherchen und/oder investigativen Recherchen über Europäische Angelegenheiten widmen. Ein Ziel der Förderung ist auch, Kooperationen zwischen investigativen Journalisten aus verschiedenen Ländern zu fördern.

Bewerbungsfrist: Bewerbungen werden nur angenommen, wenn Stipendien ausgeschrieben sind. Das geschieht etwa ein Mal pro Quartal.

Bewerbungsunterlagen: (auf Englisch)

Personal details, including bank account number

- Indication of the intended medium and form of project (investigative journalism, preliminary investigation

- Description of the project, content, method and research plan

- Explanation of why the applicant is making an appeal to the Fund

- Schedule, including expected date of publication

- Budget, including statement of other sources of financing

- An editor’s written letter of intent to take on a product ( sample letter of intent (rtf, 37 KB)

- Experience/references/C.V. (relevant copies in annex/upload)

außerdem:

http://www.journalismfund.eu/working_grant/rules_for_application

Ansprechpartner:

A project of the Pascal Decroos Fund

Rozenweg 4b

B-1731 Zellik

Belgium

tel +45 40 82 21 68

fax +32 2 705 59 29

e-mail: brigitte@alfter.dk

website: www.journalismfund.eu

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Grenzgänger

Anbieter: Robert-Bosch-Stiftung

Zielgruppe: Autoren, Hörfunkautoren, Filmemacher, Fotografen; keine Altersbeschränkung; Berufserfahrung (v.a. Arbeitsproben) sind von Vorteil.

Dotierung: Es können pauschale Recherchestipendien beantragt werden in Höhe von 200/4000/6000/8000/10000 Euro, abhängig von Rechercheaufwand und –dauer. Damit sollen die Kosten für Reise, Unterkunft, Verpflegung, Visa und Dolmetscher abgedeckt sowie die Lebenshaltungskosten während der Reise bezuschusst werden.

Nicht gefördert werden können: Fachwissenschaftliche Veröffentlichungen, Zeitungsartikel, Reiseführer, Sammelbände, Theaterprojekte, Lyrik und Übersetzungsprojekte; Verlags- und Produktionskosten; allgemeine Arbeitsmittel, Bürokosten und Infrastrukturmaßnahmen

Beschreibung: unterstützt werden Recherchen für Veröffentlichungen, die die Länder Mittel-, Ost- und Südosteuropas oder China grenzüberschreitend und für ein breites Publikum aufbereiten. Die Veröffentlichungen sollen zu Diskussionen anregen, den Dialog und das gegenseitige Verständnis fördern und können unterschiedliche Themenbereiche, Länder und historische Epochen umfassen. Das Genre kann von literarischer und essayistischer Prosa, Foto(text)bänden, Kinder- und Jugendbuchliteratur über Drehbücher für Dokumentar- und Spielfilme bis zu Hörfunkbeiträgen reichen. Den ausgewählten Grenzgänger-Stipendiaten werden Kontakte in den Zielländern aus dem Netzwerk der Robert-Bosch-Stiftung und des LCB zur Unterstützung der Recherchereise vermittelt.

Bewerbungsfrist: jährlich zum 30. April und 31. Oktober; Die Entscheidung wird voraussichtlich jeweils Mitte Juli bzw. Mitte Januar mitgeteilt.

Bewerbungsunterlagen: Zweitbewerbungen und Bewerbungen, die mehrere Projekte umfassen, sind nicht möglich;

- Bewerbungsformular (über Website erhältlich)

- Tabellarischer Lebenslauf, Exposé, Erläuterungen zu Rechercheplanung (Reiseroute und –dauer)

- Interessenserklärung oder Vertrag von Verlag/Sender/Agentur oder Produktionsfirma im deutschsprachigen Raum

- Arbeitsproben (CD und DVD bitte in zweifacher Kopie); sollten dem geplanten Vorhaben inhaltlich und formell möglichst nahe kommen

Bewerbung richten an:

Literarisches Kolloquium Berlin

Inga Niemann

Am Sandwerder 5

14109 Berlin

T 030/81699664

E niemann@lcb.de

www.lcb.de/grenzgänger

Ansprechpartner:

Literarisches Colloquium Berlin

Frau Nadja Grabsch

Telefon 030 816996-64

grabsch@lcb.de

Website: http://www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/1100.asp

Tags: Stipendium, Recherche, Ausland, Osteuropa

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McCloy-Reisestipendium in die USA

Anbieter: John J. McCloy Fund des American Council on Germany

Zielgruppe: Journalists attached to media organizations are encouraged to apply. Freelance journalists are asked to demonstrate where resulting articles and/or other pieces could be placed. Applicants must hold U.S. or German citizenship to be eligible. All applicants must be proficient in English.

Dotierung: McCloy Fellowships in Journalism provide transatlantic roundtrip airfare, approved inter-city travel, and a daily stipend of $200 for up to 21 days abroad to cover housing, meals, and local transportation.

Beschreibung: Time spent reporting abroad has the potential to transform young journalists’ modes of thinking and broaden their professional horizons. Though the current global political landscape is in rapid flux and offers exciting subjects for young journalists to confront, funding for foreign correspondence at many newspapers and other media organizations remains low.

The American Council on Germany helps fill this void with our McCloy Fellowships in Journalism, which provide print, broadcast, and new-media journalists in relatively early stages of their careers with the opportunity to travel to Europe or the United States for up to 21 days to conduct on-site research and interviews and pursue stories of their own design.

Fellows also have the option to apply for an extension of up to seven additional days. Past fellows have explored a wide range of topics, including public policy issues that bear significance for the United States, Germany, and the European Union, such as immigration, security, trade relations, and health care. Fellows’ research often results in newspaper articles or radio shows, and some fellows have expanded their projects into books.

Bewerbungsfrist: GERMAN journalism applications are reviewed by the American Council on Germany. Application Postmark Deadline for German Journalists: für 2011 im April abgelaufen → neue Termine auf Website einsehen oder per Email erfragen.

Bewerbungsunterlagen:

All candidates must submit the following via mail to the address below or via e-mail to rcammarota@acgusa.org:

- a cover letter outlining what you expect to gain in terms of personal and professional development from this fellowship

- a current curriculum vitae

- a project proposal of at least two pages detailing the background and scope of your proposed story orstories, the general sources with whom you plan to consult while abroad, and the relevance of the project for transatlantic relations

- two letters of recommendation

 

Selection Committee, McCloy Fellowship in Journalism

American Council on Germany

14 East 60th Street, Suite 1000

New York, NY 10022 USA

Ansprechpartner:

For more information about McCloy Fellowships in

Journalism, please contact Robin Cammarota, Fellowship

Coordinator, at 212-826-3636 or

rcammarota@acgusa.org.

Website: www.acgusa.org

Tags: Stipendium, Reise, Recherche, Ausland, USA

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Journalisten reisen zur Wissenschaft

Anbieter: Robert-Bosch-Stiftung

Zielgruppe: Nachwuchsjournalisten, insbesondere aus den Redaktionen regionaler Tageszeitungen sowie von Hörfunk- und Fernsehanstalten

Dotierung: Unterstützung der Reisen zu den beiden Fachtagungen mit 3500 Euro. Das Geld kann verwendet werden für Reise- und Hotelkosten, die im unmittelbaren Zusammenhang mit den Tagungen entstehen. Die Kosten für die Beantragung eines Journalistenvisums für die USA sowie Reise- und Aufenthaltskosten für Recherche und Institutsbesuche im Umfeld der AAAS-Konferenz (bis max. 200 Euro). Weitere Ausgaben, wie z.B. Kosten für Mahlzeiten müssen die Teilnehmer selbst übernehmen. Die Stiftung zahlt das Stipendium als Vorschuss aus. Nicht verbrauchte Gelder müssen die Teilnehmer zurückerstatten. Die Verwendung der Gelder muss belegt werden

Beschreibung: Das Programm Journalisten reisen zur Wissenschaft verfolgt zwei Ziele: einerseits möchte die Robert-Bosch Stiftung junge Journalisten aus regionalen Tageszeitungen für wissenschaftliche Themen und eine mögliche weitere Laufbahn als Wissenschaftsjournalist interessieren, andererseits den Blick erfahrener Wissenschaftsjournalisten auf Wissenschaft und Forschung in der Europäischen Union und besonders in den neuen Mitgliedsstaaten erweitern. Das Programm beinhaltet Reisestipendien zu wissenschaftlichen Fachtagungen (AAAS und Euroscience Open Forum) und Kongressen sowie Reisekostenzuschüsse für Informationsreisen zu europäischen Forschungsstandorten. Darüber hinaus betreut ein erfahrener Wissenschaftsjournalist als Mentor die Stipendiaten.

Bewerbungsfrist: Ausschreibung: Ende August/Anfang September; Frist meist Mitte Oktober

Bewerbungsunterlagen: Anschreiben, aus dem die Motivation für die Bewerbung hervorgeht, tabellarischer Lebenslauf, fünf veröffentlichte Arbeitsproben sowie ein kurzes Empfehlungsschreiben eines Ressortleiters oder Chefredakteurs.

Ansprechpartner:

Julia Wirth

T 0711/46084-594

E julia.wirth@bosch-stiftung.de

Website: http://www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/1485.asp

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Gräfin-Dönhoff-Programm

Anbieter: Osteuropa Journalistenstipendium, Von-Halbergstraße 28, 53125 Bonn

Zielgruppe: feste und freie Journalisten aller Medienarten. Das Mindestalter richtet sich nach dem im Gastland vorausgesetzten oder erwünschten Qualifizierung. Sie sollten mindestens 3 Jahre Berufserfahrung mitbringen und nicht älter als 40 Jahre sein. Ausnahmen können mit den Koordinatoren vorab besprochen werden. Nicht berücksichtigt werden können Bewerber, die bereits im Gastland arbeiten. Entscheidend ist nicht die Staatsangehörigkeit, sondern der Ort der beruflichen Tätigkeit.

Dotierung: 3500 Euro

Beschreibung: Die Internationalen Journalistenprogramme (IJP) organisieren den Austausch mit insgesamt neun Regionen der Erde. IJP-Stipendiaten arbeiten als Praktikant in einer ausländischen Redaktion und berichten gleichzeitig für ihre Heimatredaktion als Korrespondent. Praktika dauern zwei Monate: zwei Monate im Herbst

Bewerbungsfrist: April → genauer Termin auf Website einsehbar

Bewerbungsunterlagen:

- Eine Erläuterung des journalistischen Interesses an dem betreffenden Programm

- Einen tabellarischen, aussagekräftigen Lebenslauf

- Eine Beschreibung und Auflistung der journalistischen Pläne im Ausland

- Ein Gutachten über reguläre Tätigkeiten und journalistische Fähigkeiten, ausgestellt vom Ressortleiter oder Chefredakteur; feie Journalisten sollten ein Gutachten ihres wichtigsten Mediums beifügen; das Gutachten sollte nicht älter als drei Monate sein

- Eine Bescheinigung darüber, dass der Bewerber für den Zeitraum des Auslandsaufenthaltes von der Redaktion freigestellt ist

- Eine Liste der drei favorisierten Gastredaktionen (und ggf. Orte) im Ausland

- Höchstens fünf schriftliche Arbeitsproben. Hörfunk und Fernsehjournalisten werden gebeten keine Tonträger einzureichen, sondern lediglich eine Liste herausragender Beiträge

- gute bis sehr gute Englischkenntnisse werden vorausgesetzt; Kenntnisse der Landessprache sind von Vorteil, aber nicht für jedes Programm Bewerbungsvoraussetzung. Falls möglich, einen glaubhaften Nachweis über Sprachkenntnisse 8Toefl-Test, Sprachzeugnisse oder als Teil des o.g. Gutachtens)

- eine Emailadresse unter der der Bewerber zu erreichen ist

Vollständige Bewerbungen sind an den jeweiligen Ansprechpartner bzw. das Programmbüro zu richten (keine Päckchen oder Einschreiben); einige Programme haben Online-Bewerbungsformulare.

Ansprechpartner:

Miodrag Soric, T: 0228/4294201, E: m.soric@ijp.org

(zur Website)

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George Weidenfeld Journalistenstipendium

Anbieter: IJP/Deutsch-Britisches Journalistenstipendium, Postfach 310746, 10637 Berlin

Zielgruppe: feste und freie Journalisten aller Medienarten. Das Mindestalter richtet sich nach dem im Gastland vorausgesetzten oder erwünschten Qualifizierung (hier: zwischen 18 und 40). Sie sollten mindestens 3 Jahre Berufserfahrung mitbringen und nicht älter als 40 Jahre sein. Ausnahmen können mit den Koordinatoren vorab besprochen werden. Nicht berücksichtigt werden können Bewerber, die bereits im Gastland arbeiten. Entscheidend ist nicht die Staatsangehörigkeit, sondern der Ort der beruflichen Tätigkeit.

Dotierung: 3300 Euro

Beschreibung: Die Internationalen Journalistenprogramme (IJP) organisieren den Austausch mit insgesamt neun Regionen der Erde. IJP-Stipendiaten arbeiten als Praktikant in einer ausländischen Redaktion und berichten gleichzeitig für ihre Heimatredaktion als Korrespondent. Praktika dauern zwei Monate: zwischen Oktober und Dezember

Bewerbungsfrist: Ende Juli → genauer Termin auf Website einsehbar

Bewerbungsunterlagen: (in englischer Sprache)

- Eine Erläuterung des journalistischen Interesses an dem betreffenden Programm

- Einen tabellarischen, aussagekräftigen Lebenslauf

- Eine Beschreibung und Auflistung der journalistischen Pläne im Ausland

- Ein Gutachten über reguläre Tätigkeiten und journalistische Fähigkeiten, ausgestellt vom Ressortleiter oder Chefredakteur; feie Journalisten sollten ein Gutachten ihres wichtigsten Mediums beifügen; das Gutachten sollte nicht älter als drei Monate sein

- Eine Bescheinigung darüber, dass der Bewerber für den Zeitraum des Auslandsaufenthaltes von der Redaktion freigestellt ist

- Eine Liste der drei favorisierten Gastredaktionen (und ggf. Orte) im Ausland

- Höchstens fünf schriftliche Arbeitsproben. Hörfunk und Fernsehjournalisten werden gebeten keine Tonträger einzureichen, sondern lediglich eine Liste herausragender Beiträge

- gute bis sehr gute Englischkenntnisse werden vorausgesetzt; Kenntnisse der Landessprache sind von Vorteil, aber nicht für jedes Programm Bewerbungsvoraussetzung. Falls möglich, einen glaubhaften Nachweis über Sprachkenntnisse 8Toefl-Test, Sprachzeugnisse oder als Teil des o.g. Gutachtens)

- eine Emailadresse unter der der Bewerber zu erreichen ist

Vollständige Bewerbungen sind an den jeweiligen Ansprechpartner bzw. das Programmbüro zu richten (keine Päckchen oder Einschreiben); einige Programme haben Online-Bewerbungsformulare.

Ansprechpartner:

Peter Littger, T: 030/44039035, E: weidenfeld@ijp.org

(Zur Website)

Tags: Stipendium, Praktikum, Ausland, Großbritannien

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Deutsch-Südafrikanisches Journalistenstipendium

Anbieter: Deutsche Welle, Kurt-Schumacher-Straße 3, 53113 Bonn

Zielgruppe: feste und freie Journalisten aller Medienarten. Das Mindestalter richtet sich nach dem im Gastland vorausgesetzten oder erwünschten Qualifizierung (hier: 25 bis 35 Jahre). Sie sollten mindestens 3 Jahre Berufserfahrung mitbringen und nicht älter als 40 Jahre sein. Ausnahmen können mit den Koordinatoren vorab besprochen werden. Nicht berücksichtigt werden können Bewerber, die bereits im Gastland arbeiten. Entscheidend ist nicht die Staatsangehörigkeit, sondern der Ort der beruflichen Tätigkeit.

Dotierung: 3000 Euro

Beschreibung: Die Internationalen Journalistenprogramme (IJP) organisieren den Austausch mit insgesamt neun Regionen der Erde. IJP-Stipendiaten arbeiten als Praktikant in einer ausländischen Redaktion und berichten gleichzeitig für ihre Heimatredaktion als Korrespondent. Praktika dauern zwei Monate: August und September

Bewerbungsfrist: Ende Januar → genauer Termin auf Website ersichtlich

Bewerbungsunterlagen:

- Eine Erläuterung des journalistischen Interesses an dem betreffenden Programm

- Einen tabellarischen, aussagekräftigen Lebenslauf

- Eine Beschreibung und Auflistung der journalistischen Pläne im Ausland

- Ein Gutachten über reguläre Tätigkeiten und journalistische Fähigkeiten, ausgestellt vom Ressortleiter oder Chefredakteur; feie Journalisten sollten ein Gutachten ihres wichtigsten Mediums beifügen; das Gutachten sollte nicht älter als drei Monate sein

- Eine Bescheinigung darüber, dass der Bewerber für den Zeitraum des Auslandsaufenthaltes von der Redaktion freigestellt ist

- Eine Liste der drei favorisierten Gastredaktionen (und ggf. Orte) im Ausland

- Höchstens fünf schriftliche Arbeitsproben. Hörfunk und Fernsehjournalisten werden gebeten keine Tonträger einzureichen, sondern lediglich eine Liste herausragender Beiträge

- gute bis sehr gute Englischkenntnisse werden vorausgesetzt; Kenntnisse der Landessprache sind von Vorteil, aber nicht für jedes Programm Bewerbungsvoraussetzung. Falls möglich, einen glaubhaften Nachweis über Sprachkenntnisse 8Toefl-Test, Sprachzeugnisse oder als Teil des o.g. Gutachtens)

- eine Emailadresse unter der der Bewerber zu erreichen ist

Vollständige Bewerbungen sind an den jeweiligen Ansprechpartner bzw. das Programmbüro zu richten (keine Päckchen oder Einschreiben); einige Programme haben Online-Bewerbungsformulare.

Ansprechpartner: Marco Vollmar, E: vollmar@ijp.org

(zur Website)

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Deutsch-Nordeuropäisches Journalistenstipendium

Anbieter: IJP, Postfach 310746, 10637 Berlin

Zielgruppe: feste und freie Journalisten aller Medienarten. Das Mindestalter richtet sich nach dem im Gastland vorausgesetzten oder erwünschten Qualifizierung (hier: zwischen 18 und 40). Sie sollten mindestens 3 Jahre Berufserfahrung mitbringen und nicht älter als 40 Jahre sein. Ausnahmen können mit den Koordinatoren vorab besprochen werden. Nicht berücksichtigt werden können Bewerber, die bereits im Gastland arbeiten. Entscheidend ist nicht die Staatsangehörigkeit, sondern der Ort der beruflichen Tätigkeit.

Dotierung: 2500 Euro

Beschreibung: Die Internationalen Journalistenprogramme (IJP) organisieren den Austausch mit insgesamt neun Regionen der Erde. IJP-Stipendiaten arbeiten als Praktikant in einer ausländischen Redaktion und berichten gleichzeitig für ihre Heimatredaktion als Korrespondent. Praktika dauern zwei Monate: zwei Monate zwischen März und Mai

Bewerbungsfrist: Ende November

Bewerbungsunterlagen:

- Eine Erläuterung des journalistischen Interesses an dem betreffenden Programm

- Einen tabellarischen, aussagekräftigen Lebenslauf

- Eine Beschreibung und Auflistung der journalistischen Pläne im Ausland

- Ein Gutachten über reguläre Tätigkeiten und journalistische Fähigkeiten, ausgestellt vom Ressortleiter oder Chefredakteur; feie Journalisten sollten ein Gutachten ihres wichtigsten Mediums beifügen; das Gutachten sollte nicht älter als drei Monate sein

- Eine Bescheinigung darüber, dass der Bewerber für den Zeitraum des Auslandsaufenthaltes von der Redaktion freigestellt ist

- Eine Liste der drei favorisierten Gastredaktionen (und ggf. Orte) im Ausland

- Höchstens fünf schriftliche Arbeitsproben. Hörfunk und Fernsehjournalisten werden gebeten keine Tonträger einzureichen, sondern lediglich eine Liste herausragender Beiträge

- gute bis sehr gute Englischkenntnisse werden vorausgesetzt; Kenntnisse der Landessprache sind von Vorteil, aber nicht für jedes Programm Bewerbungsvoraussetzung. Falls möglich, einen glaubhaften Nachweis über Sprachkenntnisse 8Toefl-Test, Sprachzeugnisse oder als Teil des o.g. Gutachtens)

- eine Emailadresse unter der der Bewerber zu erreichen ist

Vollständige Bewerbungen sind an den jeweiligen Ansprechpartner bzw. das Programmbüro zu richten (keine Päckchen oder Einschreiben); einige Programme haben Online-Bewerbungsformulare.

Ansprechpartner:

Vassilios Theodossiou, T: 030/34500-402, Em: theo@ijp.org

(zur Website)

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Deutsch-Niederländisches Journalistenstipendium

Anbieter: IJP, Limonenstraße 36, 12203 Berlin

Zielgruppe: feste und freie Journalisten aller Medienarten. Das Mindestalter richtet sich nach dem im Gastland vorausgesetzten oder erwünschten Qualifizierung (hier zwischen 18 und 40 Jahren). Sie sollten mindestens 3 Jahre Berufserfahrung mitbringen und nicht älter als 40 Jahre sein. Ausnahmen können mit den Koordinatoren vorab besprochen werden. Nicht berücksichtigt werden können Bewerber, die bereits im Gastland arbeiten. Entscheidend ist nicht die Staatsangehörigkeit, sondern der Ort der beruflichen Tätigkeit.

Dotierung: 3000 Euro

Beschreibung: Die Internationalen Journalistenprogramme (IJP) organisieren den Austausch mit insgesamt neun Regionen der Erde. IJP-Stipendiaten arbeiten als Praktikant in einer ausländischen Redaktion und berichten gleichzeitig für ihre Heimatredaktion als Korrespondent. Praktika dauern zwei Monate: März und April

Bewerbungsfrist: Ende September → genauer Termin auf Website einsehbar

Bewerbungsunterlagen:

- Eine Erläuterung des journalistischen Interesses an dem betreffenden Programm

- Einen tabellarischen, aussagekräftigen Lebenslauf

- Eine Beschreibung und Auflistung der journalistischen Pläne im Ausland

- Ein Gutachten über reguläre Tätigkeiten und journalistische Fähigkeiten, ausgestellt vom Ressortleiter oder Chefredakteur; feie Journalisten sollten ein Gutachten ihres wichtigsten Mediums beifügen; das Gutachten sollte nicht älter als drei Monate sein

- Eine Bescheinigung darüber, dass der Bewerber für den Zeitraum des Auslandsaufenthaltes von der Redaktion freigestellt ist

- Eine Liste der drei favorisierten Gastredaktionen (und ggf. Orte) im Ausland

- Höchstens fünf schriftliche Arbeitsproben. Hörfunk und Fernsehjournalisten werden gebeten keine Tonträger einzureichen, sondern lediglich eine Liste herausragender Beiträge

- gute bis sehr gute Englischkenntnisse werden vorausgesetzt; Kenntnisse der Landessprache sind von Vorteil, aber nicht für jedes Programm Bewerbungsvoraussetzung. Falls möglich, einen glaubhaften Nachweis über Sprachkenntnisse 8Toefl-Test, Sprachzeugnisse oder als Teil des o.g. Gutachtens)

- eine Emailadresse, unter der der Bewerber zu erreichen ist

Vollständige Bewerbungen sind an den jeweiligen Ansprechpartner bzw. das Programmbüro zu richten (keine Päckchen oder Einschreiben); einige Programme haben Online-Bewerbungsformulare.

Ansprechpartner:

Anke Plättner, T: 030/83224396, E: plaettner@ijp.org

(Zur Website)

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Deutsch-Lateinamerikanisches Journalistenstipendium

Anbieter: IJP, Postfach 310 746, 10637 Berlin

Zielgruppe: feste und freie Journalisten aller Medienarten. Das Mindestalter richtet sich nach dem im Gastland vorausgesetzten oder erwünschten Qualifizierung (hier: zwischen 25 und 35 Jahre). Sie sollten mindestens 3 Jahre Berufserfahrung mitbringen und nicht älter als 40 Jahre sein. Ausnahmen können mit den Koordinatoren vorab besprochen werden. Nicht berücksichtigt werden können Bewerber, die bereits im Gastland arbeiten. Entscheidend ist nicht die Staatsangehörigkeit, sondern der Ort der beruflichen Tätigkeit.

Dotierung: 3.300 Euro

Beschreibung: Die Internationalen Journalistenprogramme (IJP) organisieren den Austausch mit insgesamt neun Regionen der Erde. IJP-Stipendiaten arbeiten als Praktikant in einer ausländischen Redaktion und berichten gleichzeitig für ihre Heimatredaktion als Korrespondent. Praktika dauern zwei Monate: Mai/Juni

Bewerbungsfrist: 31.10.2011

Bewerbungsunterlagen:

- Eine Erläuterung des journalistischen Interesses an dem betreffenden Programm

- Einen tabellarischen, aussagekräftigen Lebenslauf

- Eine Beschreibung und Auflistung der journalistischen Pläne im Ausland

- Ein Gutachten über reguläre Tätigkeiten und journalistische Fähigkeiten, ausgestellt vom Ressortleiter oder Chefredakteur; feie Journalisten sollten ein Gutachten ihres wichtigsten Mediums beifügen; das Gutachten sollte nicht älter als drei Monate sein

- Eine Bescheinigung darüber, dass der Bewerber für den Zeitraum des Auslandsaufenthaltes von der Redaktion freigestellt ist

- Eine Liste der drei favorisierten Gastredaktionen (und ggf. Orte) im Ausland

- Höchstens fünf schriftliche Arbeitsproben. Hörfunk und Fernsehjournalisten werden gebeten keine Tonträger einzureichen, sondern lediglich eine Liste herausragender Beiträge

- gute bis sehr gute Englischkenntnisse werden vorausgesetzt; Kenntnisse der Landessprache sind von Vorteil, aber nicht für jedes Programm Bewerbungsvoraussetzung. Falls möglich, einen glaubhaften Nachweis über Sprachkenntnisse 8Toefl-Test, Sprachzeugnisse oder als Teil des o.g. Gutachtens)

- eine Emailadresse, unter der der Bewerber zu erreichen ist

Vollständige Bewerbungen sind an den jeweiligen Ansprechpartner bzw. das Programmbüro zu richten (keine Päckchen oder Einschreiben); einige Programme haben Online-Bewerbungsformulare.

Ansprechpartner:

Nina Spranz; E: spranz@ijp.org

(Zur Website)

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Deutsch-Asiatisches Journalistenstipendium

Anbieter: IJP, Hochallee 23, 20149 Hamburg

Zielgruppe: feste und freie Journalisten aller Medienarten. Das Mindestalter richtet sich nach dem im Gastland vorausgesetzten oder erwünschten Qualifizierung (hier: 28 bis 38). Sie sollten mindestens 3 Jahre Berufserfahrung mitbringen und nicht älter als 40 Jahre sein. Ausnahmen können mit den Koordinatoren vorab besprochen werden. Nicht berücksichtigt werden können Bewerber, die bereits im Gastland arbeiten. Entscheidend ist nicht die Staatsangehörigkeit, sondern der Ort der beruflichen Tätigkeit.

Dotierung: 3.600 Euro

Beschreibung: Die Internationalen Journalistenprogramme (IJP) organisieren den Austausch mit insgesamt neun Regionen der Erde. IJP-Stipendiaten arbeiten als Praktikant in einer ausländischen Redaktion und berichten gleichzeitig für ihre Heimatredaktion als Korrespondent. Praktika dauern zwei Monate: Juni und Juli

Bewerbungsfrist: Termin im Januar → genauer Termin über Website einsehbar

Bewerbungsunterlagen:

- Eine Erläuterung des journalistischen Interesses an dem betreffenden Programm

- Einen tabellarischen, aussagekräftigen Lebenslauf

- Eine Beschreibung und Auflistung der journalistischen Pläne im Ausland

- Ein Gutachten über reguläre Tätigkeiten und journalistische Fähigkeiten, ausgestellt vom Ressortleiter oder Chefredakteur; feie Journalisten sollten ein Gutachten ihres wichtigsten Mediums beifügen; das Gutachten sollte nicht älter als drei Monate sein

- Eine Bescheinigung darüber, dass der Bewerber für den Zeitraum des Auslandsaufenthaltes von der Redaktion freigestellt ist

- Eine Liste der drei favorisierten Gastredaktionen (und ggf. Orte) im Ausland

- Höchstens fünf schriftliche Arbeitsproben. Hörfunk und Fernsehjournalisten werden gebeten keine Tonträger einzureichen, sondern lediglich eine Liste herausragender Beiträge

- gute bis sehr gute Englischkenntnisse werden vorausgesetzt; Kenntnisse der Landessprache sind von Vorteil, aber nicht für jedes Programm Bewerbungsvoraussetzung. Falls möglich, einen glaubhaften Nachweis über Sprachkenntnisse 8Toefl-Test, Sprachzeugnisse oder als Teil des o.g. Gutachtens)

- eine Emailadresse unter der der Bewerber zu erreichen ist

Vollständige Bewerbungen sind an den jeweiligen Ansprechpartner bzw. das Programmbüro zu richten (keine Päckchen oder Einschreiben); einige Programme haben Online-Bewerbungsformulare.

Ansprechpartner:

Martina Johns, E: johns@ijp.org

(Zur Website)

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Bundespräsident Johannes Rau- Journalistenstipendium

Anbieter: Deutsch-Türkisches Journalistenstipendium, Von-Halbergstrae 28, 53125 Bonn

Zielgruppe: feste und freie Journalisten aller Medienarten. Das Mindestalter richtet sich nach dem im Gastland vorausgesetzten oder erwünschten Qualifizierung. Sie sollten mindestens 3 Jahre Berufserfahrung mitbringen und nicht älter als 40 Jahre sein. Ausnahmen können mit den Koordinatoren vorab besprochen werden. Nicht berücksichtigt werden können Bewerber, die bereits im Gastland arbeiten. Entscheidend ist nicht die Staatsangehörigkeit, sondern der Ort der beruflichen Tätigkeit.

Dotierung: 3500 Euro

Beschreibung: Die Internationalen Journalistenprogramme (IJP) organisieren den Austausch mit insgesamt neun Regionen der Erde. IJP-Stipendiaten arbeiten als Praktikant in einer ausländischen Redaktion und berichten gleichzeitig für ihre Heimatredaktion als Korrespondent. Praktika dauern zwei Monate: Oktober und November

Bewerbungsfrist: Termin im April → auf Website einsehbar

Bewerbungsunterlagen:

- Eine Erläuterung des journalistischen Interesses an dem betreffenden Programm

- Einen tabellarischen, aussagekräftigen Lebenslauf

- Eine Beschreibung und Auflistung der journalistischen Pläne im Ausland

- Ein Gutachten über reguläre Tätigkeiten und journalistische Fähigkeiten, ausgestellt vom Ressortleiter oder Chefredakteur; feie Journalisten sollten ein Gutachten ihres wichtigsten Mediums beifügen; das Gutachten sollte nicht älter als drei Monate sein

- Eine Bescheinigung darüber, dass der Bewerber für den Zeitraum des Auslandsaufenthaltes von der Redaktion freigestellt ist

- Eine Liste der drei favorisierten Gastredaktionen (und ggf. Orte) im Ausland

- Höchstens fünf schriftliche Arbeitsproben. Hörfunk und Fernsehjournalisten werden gebeten keine Tonträger einzureichen, sondern lediglich eine Liste herausragender Beiträge

- gute bis sehr gute Englischkenntnisse werden vorausgesetzt; Kenntnisse der Landessprache sind von Vorteil, aber nicht für jedes Programm Bewerbungsvoraussetzung. Falls möglich, einen glaubhaften Nachweis über Sprachkenntnisse 8Toefl-Test, Sprachzeugnisse oder als Teil des o.g. Gutachtens)

- eine Emailadresse, unter der der Bewerber zu erreichen ist

Vollständige Bewerbungen sind an den jeweiligen Ansprechpartner bzw. das Programmbüro zu richten (keine Päckchen oder Einschreiben); einige Programme haben Online-Bewerbungsformulare.

 

Ansprechpartner:

Miodrag Soric, T: 0288/4294201, E: soric@ijp.org

(Zur Website)

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Arthur-F. Burns Fellowships

Anbieter: Deutsch-US-amerikanisches Journalistenstipendium, Postfach 1565, 61455 Königstein/Taunus

Zielgruppe: feste und freie Journalisten aller Medienarten. Das Mindestalter richtet sich nach dem im Gastland vorausgesetzten oder erwünschten Qualifizierung. Sie sollten mindestens 3 Jahre Berufserfahrung mitbringen und nicht älter als 40 Jahre sein. Ausnahmen können mit den Koordinatoren vorab besprochen werden. Nicht berücksichtigt werden können Bewerber, die bereits im Gastland arbeiten. Entscheidend ist nicht die Staatsangehörigkeit, sondern der Ort der beruflichen Tätigkeit.

Dotierung: 4000 Euro

Beschreibung: Die Internationalen Journalistenprogramme (IJP) organisieren den Austausch mit insgesamt neun Regionen der Erde. IJP-Stipendiaten arbeiten als Praktikant in einer ausländischen Redaktion und berichten gleichzeitig für ihre Heimatredaktion als Korrespondent. Praktika dauern zwei Monate: August und September

Bewerbungsfrist: Termin Ende Januar/Anfang Februar → auf Website einsehbar

Bewerbungsunterlagen:

- Eine Erläuterung des journalistischen Interesses an dem betreffenden Programm

- Einen tabellarischen, aussagekräftigen Lebenslauf

- Eine Beschreibung und Auflistung der journalistischen Pläne im Ausland

- Ein Gutachten über reguläre Tätigkeiten und journalistische Fähigkeiten, ausgestellt vom Ressortleiter oder Chefredakteur; feie Journalisten sollten ein Gutachten ihres wichtigsten Mediums beifügen; das Gutachten sollte nicht älter als drei Monate sein

- Eine Bescheinigung darüber, dass der Bewerber für den Zeitraum des Auslandsaufenthaltes von der Redaktion freigestellt ist

- Eine Liste der drei favorisierten Gastredaktionen (und ggf. Orte) im Ausland

- Höchstens fünf schriftliche Arbeitsproben. Hörfunk und Fernsehjournalisten werden gebeten keine Tonträger einzureichen, sondern lediglich eine Liste herausragender Beiträge

- gute bis sehr gute Englischkenntnisse werden vorausgesetzt; Kenntnisse der Landessprache sind von Vorteil, aber nicht für jedes Programm Bewerbungsvoraussetzung. Falls möglich, einen glaubhaften Nachweis über Sprachkenntnisse 8Toefl-Test, Sprachzeugnisse oder als Teil des o.g. Gutachtens)

- eine Emailadresse, unter der der Bewerber zu erreichen ist

Vollständige Bewerbungen sind an den jeweiligen Ansprechpartner bzw. das Programmbüro zu richten (keine Päckchen oder Einschreiben); einige Programme haben Online-Bewerbungsformulare.

Ansprechpartner:

Dr. Frank-Dieter Freiling, T: 06174/7707, E: freiling@ijp.org

(Zur Website)

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Deutsch-Nahost Programm

Anbieter: Dt.-Nahost Journalistenstipendium, Postfach 1565, 61455 Königstein/Taunus

Zielgruppe: feste und freie Journalisten aller Medienarten. Das Mindestalter richtet sich nach dem im Gastland vorausgesetzten oder erwünschten Qualifizierung (hier: 21 bis 37 Jhre). Sie sollten mindestens 3 Jahre Berufserfahrung mitbringen und nicht älter als 40 Jahre sein. Ausnahmen können mit den Koordinatoren vorab besprochen werden. Nicht berücksichtigt werden können Bewerber, die bereits im Gastland arbeiten. Entscheidend ist nicht die Staatsangehörigkeit, sondern der Ort der beruflichen Tätigkeit.

Dotierung: 4000 Euro

Beschreibung: Die Internationalen Journalistenprogramme (IJP) organisieren den Austausch mit insgesamt neun Regionen der Erde. IJP-Stipendiaten arbeiten als Praktikant in einer ausländischen Redaktion und berichten gleichzeitig für ihre Heimatredaktion als Korrespondent. Praktika dauern zwei Monate: November und Dezember

Bewerbungsfrist: Juni → genauer Termin auf Website einsehbar

Bewerbungsunterlagen:

- Eine Erläuterung des journalistischen Interesses an dem betreffenden Programm

- Einen tabellarischen, aussagekräftigen Lebenslauf

- Eine Beschreibung und Auflistung der journalistischen Pläne im Ausland

- Ein Gutachten über reguläre Tätigkeiten und journalistische Fähigkeiten, ausgestellt vom Ressortleiter oder Chefredakteur; feie Journalisten sollten ein Gutachten ihres wichtigsten Mediums beifügen; das Gutachten sollte nicht älter als drei Monate sein

- Eine Bescheinigung darüber, dass der Bewerber für den Zeitraum des Auslandsaufenthaltes von der Redaktion freigestellt ist

- Eine Liste der drei favorisierten Gastredaktionen (und ggf. Orte) im Ausland

- Höchstens fünf schriftliche Arbeitsproben. Hörfunk und Fernsehjournalisten werden gebeten keine Tonträger einzureichen, sondern lediglich eine Liste herausragender Beiträge

- gute bis sehr gute Englischkenntnisse werden vorausgesetzt; Kenntnisse der Landessprache sind von Vorteil, aber nicht für jedes Programm Bewerbungsvoraussetzung. Falls möglich, einen glaubhaften Nachweis über Sprachkenntnisse 8Toefl-Test, Sprachzeugnisse oder als Teil des o.g. Gutachtens)

- eine Emailadresse, unter der der Bewerber zu erreichen ist

Vollständige Bewerbungen sind an den jeweiligen Ansprechpartner bzw. das Programmbüro zu richten (keine Päckchen oder Einschreiben); einige Programme haben Online-Bewerbungsformulare.

Ansprechpartner:

Dr. Frank-Dieter Freiling, T: 06174/7707, E: freiling@ijp.org

(Zur Website)

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Programme für Rundfunkjournalisten

Anbieter: Rias Berlin Kommission, Funkhaus am Hans-Rosenthal-Platz, 10285 Berlin

Zielgruppe: Bewerber dürfen zwischen Mitte 20 und Mitte 40 sein.

Dotierung: Bei beiden Programmen trägt die Kommission die Kosten für Flug und Unterkunft

Beschreibung (Art/Höhe der Förderung): Die RIAS Berlin Kommission bietet zwei Programme für Rundfunkjournalisten an. Das USA-Programm führt Teilnehmer zwei Mal im Jahr insgesamt vier Wochen lang nach Washington, New York, in eine Journalistenschule und als Praktikant in eine Redaktion.

Das Duke Fellowship ist ebenfalls eine US-Reise, hier bleiben die Teilnehmer aber vier Wochen am DeWitt Wallace Center in North Carolina. Das Duke Fellowship wird vier Mal im Jahr vergeben.

Bewerbungsfrist: USA-Programm: Bewerbungsschluss für den Herbst ist der 15. April, für das nächste Frühjahr der 15. Oktober; Duke-Fellowship: Feste Bewerbungsfristen gibt es nicht

Bewerbungsunterlagen:

Ansprechpartner: Tel.: 030/8503-6971

Fax. 030/8503-6979

E-Mail: riasberlin@t-online.de

(Zur Website)

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Finanzierung USA-Praktikum

Anbieter: Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH

Zielgruppe: 21- bis 30-Jährige Journalisten mit abgeschlossener Ausbildung/Studium

Dotierung: insgesamt maximal 3000 Euro (500 Euro/Monat) plus Flugkostenzuschuss

Beschreibung (Art/Höhe der Förderung): Wer einen Praktikumsplatz in den USA in Aussicht hat, aber kein Geld ihn anzutreten, dem kann Inwent helfen. Die gemeinnützige GmbH unterstützt US-Praktika. Praktika dürfen höchstens ein Jahr dauern.

Bewerbungsfrist: bis zwei Monate vor Praktikumsbeginn; unklar, ob 2012 neu ausgeschrieben

Bewerbungsunterlagen:

- Bewerbungsbogen (zweifache Ausfertigung; auf Website abrufbar)

- Lebenslauf auf Englisch (zweifache Ausfertigung)

- Anschreiben auf Englisch (zweifache Ausfertigung)

- Lebenslauf auf Deutsch (einfache Ausfertigung)

- Kopie des Reisepasses (min. 6 Monate Gültigkeit nach Praktikumsende; zweifache Ausfertigung)

- Kopie von vorhergehenden Visa in den USA (zweifach)

- Kopie von Prüfungs-/Abschlusszeugnissen von Studium/Berufsausbildung (zweifach)

- Kopie der Studierendenbescheinigung (falls noch eingeschrieben; zweifach)

- Kopie von Sprachbescheinigung (falls vorhanden; zweifache Ausfertigung)

- Formular zur Angabe der Bankverbindung (einfach)

- 3 Passbilder (zwei auf die Bewerbungsbögen kleben, das dritte mit einer Büroklammer an den deutschen Lebenslauf heften)

Alle Unterlagen in einer Klarsichthülle (nicht: Schnellhefter) einreichen an:

InWEnt- Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH

Abt. 4.08/DAP

Friedrich-Ebert-Allee 40

53113 bonn

Ansprechpartner:

Barbara Vogt-Seeliger, T: 0228/44601233, E: barbara.vogt-seeliger@inwent.org

(Zur Website)

Tags: Ausland, USA, Praktikum, Stipendium

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Redaktionsaufenthalte in Frankreich

„Job in der Partnerstadt“ oder Recherche im Rahmen der DFJW-Individualprogramme

Anbieter: Deutsch-Französisches Jugendwerk

Zielgruppe: Menschen, zwischen 16 und 30 Jahre und eine Recherche oder ein Praktikum in Frankreich haben, für das sie eine Finanzierungsmöglichkeit suchen

Dotierung: 900 Euro plus Fahrkostenpauschale

Beschreibung: Da Deutsch-Französische Jugendwerk ermöglicht jungen Journalisten Redaktionsaufenthalte in Frankreich. Vor dem Aufenthalt kann ich Intensiv-Sprachkurs gemacht werden. Stipendium wird für einen Monat gewährt.

Bewerbungsfrist: 31.1.

Bewerbungsunterlagen:

- Bewerbungsformular von der Website, Bewerbungsschreiben mit Motivation

- Kopie eines gültigen Ausweises (z.B. Personalausweis)

- Für das Stipendium „Job in der Partnerstadt“ (Job/Praktikum)

o Bestätigung des Arbeitgebers oder des Partnerschaftskomitees über den Zeitraum des Jobs/ Praktikums

o Angabe, ob kostenlose Unterkunft gewährleistet wird

- Für das Stipendium „Individualprojekt“

o ausführliche Beschreibung des Projekts auf mindestens zwei Seiten

Ansprechpartner:

Marie-Antoinette Dupuich, T: 0033/1/40781866, E: dupuich@ofaj.org

Deutsch-Französisches Jugendwerk

51, Rue de l’Amiral-Mouchez

75013 Paris

Frankreich

(Zur Website)

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Recherche-Stipendium

Anbieter: Netzwerk-Recherche gemeinsam mit Otto-Brenner Stiftung

Zielgruppe: Das Netzwerk Recherche fördert Journalisten, die eine interessante Geschichte mangels Geld nicht umsetzen können. Es gibt keine feste Altersbeschränkung. Bewerben können sich freie und festangestellte Journalisten, die bereits über journalistische Erfahrungen verfügen und aufgrund ihrer Ausbildung on der Lage sind, eine hintergründige und gründliche Recherche anzufertigen. Junge Talente werden gezielt gefördert.

Dotierung: 5000 Euro

Bewerbungsfrist: vom 1.4. bis 15.8.2012

Bewerbungsunterlagen:

Antrag für das Stipendium

- inhaltliches Expose

- kosten- und Zeitplan

- aussagekräftiger tabellarischer Lebenslauf

Ansprechpartner:

netzwerk recherche e.V.

Stubbenhuk 10, 5. OG

20459 Hamburg

Tel: 040 / 36 80 78 53

Mobil: 0163 / 373 61 39

info@netzwerkrecherche.de

(Zur Website)

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Friedrich- und Isabel-Vogel-Stiftung (Nachwuchspreis)

Anbieter: Deutsches Stiftungszentrum

Zielgruppe: Wirtschaftsjournalisten, nicht älter als 35 Jahre

Dotierung: 2500 Euro

Beschreibung: Die Friedrich- und Isabel-Vogel-Stiftung ehrt begabten Nachwuchs im Bereich Wirtschaftsjournalismus mit Geld für eine Recherchereise. Die Reiseziele sind allerdings vorgegeben. Die Preisträger können zwischen Istanbul, Moskau, New York, Paris, Peking oder Tokio wählen. Der Nachwuchspreis kann auch als Beihilfe für den Besuch des INSEAD Business Journalist Seminar am Campus Fontainebleau in Frankreich genutzt werden. Das Kuratorium legt das Thema Wirtschaft weit aus. Es bewertet die Originalität der Themen und deren verbale und visuelle Umsetzung ebenso hoch wie die übermittelten Informationen und die Schlüssigkeit der Kommentare. Bewerber sollten in ihren Beiträgen komplexe Sachverhalte für die immer eiliger und bequemer werdenden Mediennutzer verständlich aufarbeiten, spannende Stoffe spannend anbieten und deren Unterhaltungswert nicht gering achten.

Bewerbungsfrist: einsehbar auf der Website

Bewerbungsunterlagen:

- Beschreibung eines konkretes Recherchevorhaben

- Arbeitsprobe (auch unveröffentlicht)

- Kurzlebenslauf

Ansprechpartner:

Harald Schaaf, Tel.: 0201/8401-154, vogelstiftung@stifterverband.de

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Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V.

Klaus Kuli, Barkhovenallee 1

45239 Essen

Tel. 02 01 / 84 01 – 1 54

Fax 02 01 / 84 01-2 55

E-Mail: linda.mursall@stifterverband.de

(Zur Website)

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SFAS Stipendium

Anbieter: Stiftung für Ausbildung und Studium

Zielgruppe: Gewährt werden Stipendien für die Ausbildung im In- und Ausland auf dem Gebiet der/des Wirtschaftlichen Prüfungswesen, Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, Wirtschafts- und Steuerrechts, Zeitungswesen

Dotierung: individuell; gefördert wird nur, wer sein Studium nicht aus eigenen Mitteln finanzieren kann

Beschreibung (Art/Höhe der Förderung): Begabten jungen Menschen soll ermöglicht werden, im In- und Ausland fachliche Kenntnisse zu erwerben und Kontakte zu knüpfen, die im späteren Berufsleben bei der praktischen Umsetzung von internationaler Zusammenarbeit und Völkerverständigung helfen sollen.

Zwei Grundvoraussetzungen sind zu erfüllen: gute fachliche Leistungen und finanzielle Bedürftigkeit. Gefördert wird nur, wer sein Studium nicht aus eigenen Mitteln finanzieren kann.

Bewerbungsfrist: Die Bewerbung sollte bis Ende Februar bzw. August vorliegen.

Bewerbungsunterlagen:

- Abiturzeugnis

- Abschlussstudienzeugnis mit Gesamtnote (Master- Bachelor- Diplomabschluss)

- Zwischenzeugnisse im Studienfach

- Zeugnisse über Praktika und andere Arbeitsverhältnisse

- Gutachten bzw. Empfehlungsschreiben eines/r Hochschullehrers/in

- tabellarischen Lebenslauf

- einer aktuellen Studienbescheinigung

- Lichtbild bei uns ein

- Nachweis der finanziellen Bedürftigkeit durch Ausfüllen eines Selbstauskunftsbogens. Dieser Bogen gibt Auskunft über Einkommens- und Vermögensverhältnisse und dient der Ermittlung des Förderbetrages.

Ansprechpartner:

Walther-von-Cronberg-Platz 2-18

60594 Frankfurt

Telefon: (+49) 069-2199-3316

Telefax: (+49) 069-2199-3063

E-Mail: W.Lauth(at)fr-online.de

(Zur Website)

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Gabriel-Grüner-Stipendium

Anbieter: Reportage-Agentur Zeitenspiegel

Zielgruppe: Team aus Fotograf und Autor, keine Altersgrenze

Dotierung: 6000 Euro

Beschreibung: das Stipendium wird ein Mal jährlich vergeben an einen Autor und ein Fotograf, die gemeinsam eine Reportage erstellen wollen

Bewerbungsfrist: Ausschreibung für 2012 erfolgt im herbst 2011

Bewerbungsunterlagen: Bewerbung mit Anschreiben, Exposé zum Vorhaben, Arbeitsproben

Gabriel-Grüner-Stipendium e.V.

Strümpfelbacher Straße 21

71384 Weinstadt

Ansprechpartner:

agentur@zeitenspiegel.de

T 07151 96460

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Schuman-Stipendien

Praktika: Allgemeine Ausrichtung oder Ausrichtung Journalismus (Schuman-Stipendien)

Anbieter: Europäisches Parlament

Zielgruppe: Bezahlte Praktika werden ausschließlich an Hochschulabsolventen oder Absolventen gleichwertiger Einrichtungen vergeben.

Beschreibung: Sie sollen den Praktikanten die Möglichkeit eröffnen, die im Rahmen ihres Studiums erworbenen Kenntnisse zu ergänzen und sich mit den Tätigkeiten der Europäischen Union und insbesondere des Europäischen Parlaments vertraut zu machen. Bezahlte Praktika erstrecken sich über einen Zeitraum von fünf Monaten.

Bewerbungsfrist: Beginn des Praktikums Bewerbungsfrist 1. März 15. August bis 15. Oktober, 24.00 Uhr 1. Oktober 15. März bis 15. Mai, 24.00 Uhr

Bewerbungsunterlagen:

- Kopie des Reisepasses oder Personalausweises

- Kopie des Hochschulabschlusses/der Hochschulabschlüsse

- ein Schreiben eines Mitglieds des Berufsstands, das eine objektive Einschätzung Ihrer Fähigkeiten geben kann

- Bewerber für ein allgemeines Praktikum: Nachweis einer schriftlichen Arbeit (Bescheinigung, Deckblatt, Diplom usw.)

- Veröffentlichung oder Mitgliedschaft im Journalistenverband eines Mitgliedstaats der Europäischen Union oder journalistische Ausbildung, die in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder einem Land, das sich um den Beitritt zur Europäischen Union bewirbt, anerkannt ist.

Ansprechpartner:

(Zur Website)

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Förderung von Auslandsaufenthalten junger Journalisten aus NRW

Anbieter: Heinz-Kühn-Stiftung

Zielgruppe: Bewerben können sich junge Journalistinnen und Journalisten aus Nordrhein-Westfalen, sowie junge Journalistinnen und Journalisten aus den Ländern des Südens, sofern sie ein ausgeprägtes Interesse an entwicklungspolitischen Fragestellungen haben, bereits Erfahrungen im journalistischen Bereich besitzen (ein abgeschlossenes Hochschulstudium ist wünschenswert), nicht älter als 35 Jahre sind und die offizielle Amtssprache des Gastlandes beherrschen (ausländische Bewerberinnen und Bewerber müssen gute Grundkenntnisse der deutschen Sprache nachweisen).

Dotierung: Die Stipendiatinnen und Stipendiaten erhalten einen pauschalen Zuschuss für den Lebensunterhalt im Gastland, eine Flug- und Reisekostenpauschale, für ausländische Stipendiatinnen und Stipendiaten stellt die Stiftung das Flugticket für den Hin- und Rückflug, einen Sachkostenzuschuss (z.B. für Literatur), einen Zuschuss für Reisen im Gastland, für ausländische Stipendiatinnen und Stipendiaten finanziert die Stiftung, sofern notwendig, einen bis zu viermonatigen Sprachkurs im Goethe-Institut in Düsseldorf oder Bonn.

Die Stipendien sind so bemessen, dass den Stipendiatinnen und Stipendiaten in der Regel keine Kosten für Aus- und Weiterbildung entstehen und dass der Lebensunterhalt im Gastland bestritten werden kann.

Beschreibung: Um die Aus- und Weiterbildung junger Journalisten zu fördern, vergibt die Heinz-Kühn-Stiftung sechswöchige oder dreimonatige Stipendien für Auslandsaufenthalte in Afrika, Asien und Lateinamerika an junge Journalistinnen und Journalisten aus Nordrhein-Westfalen. Das Stipendium der Heinz-Kühn-Stiftung soll jungen Journalistinnen und Journalisten die Möglichkeit geben, in einer neuen Umgebung ihre journalistische Aus- und Weiterbildung zu fördern und intensiv und ohne Zeitdruck persönliche Einblicke in die Sicht- und Verhaltensweise einer fremden Kultur zu gewinnen

Vor und während des Stipendiums sichert die Heinz-Kühn-Stiftung eine fachgerechte Betreuung zu, die im Gastland in Zusammenarbeit mit Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit oder einer der im Gastland vertretenen Stiftungen der politischen Parteien erfolgt.

Bewerbungsfrist: Bewerbungen für das jeweils kommende Jahr sind bis zum 30. November

Bewerbungsunterlagen:

- Bewerbungsschreiben

- ein tabellarischer Lebenslauf mit Lichtbild

- Nachweise über die erlernte und ausgeübte Berufstätigkeit

- Nachweise über Fremdsprachenkenntnisse

- Exposé mit ausführlicher Begründung der Bewerbung und des Reiselandes, sowie Darstellung des geplanten Recherche-Thema.

Bewerbung ist zu richten an:

Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen

Heinz-Kühn-Stiftung

Stadttor 1

40219 Düsseldorf

 

Ansprechpartner: Ute Maria Kilian, (0211) 837 1274, Email: umkilian@stk.nrw.de

(Zur Website)

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Journalistenpreis Punkt

Anbieter: acatech

Zielgruppe: acatech sucht Fotografen, die die Chance nutzen wollen, spannende Vorhaben mit Technikbezug zu verwirklichen

Dotierung: 5000 Euro

Beschreibung: Das Fotostipendium soll dazu beitragen, anspruchsvolle Vorhaben zu realisieren, die sich sonst nicht finanzieren lassen. Über die Auswahl entscheidet die hochkarätig besetzte Fotojury des acatech PUNKT.

Bewerbungsfrist: 16.08.2011

Bewerbungsunterlagen:

- persönliche Kontaktdaten

- Lebenslauf

- Exposé mit inhaltlichen Angaben zum geplanten Vorhaben

- Bewerbungsformular, das auf der Website abrufbar ist

Ansprechpartner: 030 206 309 643

(Zur  Website)

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Duales Ausbildungsprogramm neben dem Studium

Anbieter: Institut für Journalistenausbildung der PNP

Zielgruppe: Studenten aller Fachrichtungen unter 24 Jahren

Dotierung: nicht rückzahlbares Stipendium

Beschreibung: Duale Ausbildung neben dem Studium in Form eines 18-monatigen Volontariats in Redaktionen und Seminaren (sowohl praktisch als auch theoretisch)

Bewerbungsfrist: 3. Dezember

Bewerbungsunterlagen: auf der Website

- Themen für die Probetexte: Die Bewerbungsunterlagen stellen zwei Reportage- und zwei

Kommentarthemen zur Auswahl. Jeweils eines der Themen muss bearbeitet werden.

Bei der Reportage geht es darum, eigenes Erleben zu beschreiben, Betroffene zu finden, Hintergründe darzustellen. Wichtig ist, der Jury zu zeigen, dass man den grundlegenden Unterschied zwischen der stillen Arbeit daheim in der Studentenbude und dem journalistischen Recherchieren verstanden hat. Und dass man kreativ in der Aufbereitung des jeweiligen Themas ist. Im Kommentar sollen die Bewerber vor allem zeigen, dass sie sprachgewandt und pointiert argumentieren können

- Lebenslauf

- Motivationsschreiben in vierfacher Ausfertigung an:

Institut für Journalistenausbildung der Passauer Neue Presse e.V.

Medienstraße 5

94036 Passau

Ansprechpartner:

Tel.: 0851/802 269

E-Mail: info@institut-journalisten.de

(Zur Website)

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Stipendium für Journalismus-Studium

Anbieter: Wissenschaftsjournalistische Vereinigung der Medizinischen Presse

Zielgruppe: Studenten und Studentinnen der Studiengänge Wissenschaftsjournalismus an der Hochschule Darmstadt und der TU Dortmund ab dem 2. Fachsemester

Dotierung: 400 €/monatlich; Die Förderung wird maximal zwei Jahre lang gewährt (3. – 6. Fachsemester)

Beschreibung: Mit der Vergabe eines Stipendiums will die Vereinigung der Medizinischen Fach- undStandespresse e. V. einen Beitrag leisten zur Förderung des Nachwuchses im Medizin- und Wissenschaftsjournalismus. Besonderen Wert legt der Stifter dabei auf die Qualität der journalistischen Ausbildung, die den Stipendiaten die besondere Verantwortung und Sensibilität im Umgang mit medizinischwissenschaftlichen Themen vermittelt. Die Verbesserung der Rahmenbedingungen für eine seriöse, freie und unabhängige Berichterstattung ist bereits seit Gründung des Vereins im Jahr 1894 eines seiner wesentlichen Ziele

Bewerbungsfrist: Der Antrag auf Förderung kann jederzeit gestellt werden. Allerdings werden Anträge, die nicht mindestens einen Monat vor Ablauf des Semesters, d. h. nach dem jeweiligen 01.03. oder 01.09. eingehen, als Anträge aus dem darauf folgenden Semester behandelt.

Bewerbungsunterlagen:

- Erklärung, die hier niedergelegten Vergaberichtlinien vor Antragsstellung zur Kenntnis genommen zu haben

- Kurzlebenslauf

- Immatrikulationsbescheinigung (auch in Kopie)

- Übersicht über bereits absolvierte Praktika und/oder universitäre Veranstaltungen samt Noten bzw. Prüfungsleistungen mit Nachweisen (auch in Kopie)

- erste Arbeitsproben (Bericht/Feature/Reportage/Rechercheprotokolle) zur Abschätzung der Befähigung (Herausragendes journalistisches Talent in Recherche und Darstellung, eine kritische Herangehensweise und die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit komplexen wissenschaftlichen Sachverhalten zählen zu den Bewertungskriterien)

- Stellungnahme/Empfehlung der jeweiligen Lehrstuhlinhaberin bzw. des jeweiligen Lehrstuhlinhabers

- Angaben über andere bereits beantragte, erwartete oder gewährte Stipendien/Förderungen von dritter Seite (z. B. durch die Studienstiftung des deutschen Volkes). Hierzu zählen nicht staatliche Unterstützungsleistungen nach dem Berufsausbildungsförderungsgesetz

- ggf. weitere, von der Studentin bzw. dem Student als aussagekräftig erachtete Unterlagen

Ansprechpartner:

Vereinigung der Deutschen Medizinischen Fach- und Standespresse e.V.

z. Hdn. Frau Gabriele Schäfer

Chemnitzer Straße 21

70597 Stuttgart

Tel: 0711 / 7207 1210

Fax: 0711 / 7207 1229

Email: presse@medizinjournalisten.de

(Zur Website)

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Journalistisches Nachwuchsförderungsprogramm (JoNa)

Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen

Dotierung: nach Bafög-Richtlinien + Büchergeld

Beschreibung: volontariatsadäquate Ausbildung in Form von unterschiedlich langen Seminaren in den Semesterferien und an Wochenende. Die einzelnen Seminare haben unterschiedliche mediale und inhaltliche Schwerpunkte. Insgesamt umfasst das Programm rund 90 Seminartage, verteilt auf einen Zeitraum von i.d.R. drei Jahren

Bewerbungsfrist: 15. Januar (für das Sommersemester), 1. Juli (für das Wintersemester)

Bewerbungsunterlagen:

- der mehrseitige Bewerbungsfragebogen (ein Passbild neueren Datums kleben Sie bitte auf der 1. Seite auf)

- unterschriebene Einverständiserklärung / Datenschutzerklärung

- ein mehrseitiger, ausformulierter Lebenslauf (mit Datum und Unterschrift). In dem Lebenslauf gehen Sie auf Ihren persönlichen, schulischen, akademischen, ggf. beruflichen Werdegang ein, weiterhin auf Ihre akademischen und beruflichen Ziele und die fachlichen, politischen, journalistischen und sonstigen Interessen und Aktivitäten.

- eine beglaubigte Fotokopie des Reifezeugnisses (DIN A4, nicht doppelseitig kopiert, nicht geheftet)

- zwei Gutachten von zwei verschiedenen Personen (Vordrucke auf Website):

o Ein Fachlehrergutachten (gilt nur für Studienanfänger und Erstsemester) fachbezogen auf das Studienhauptfach

oder

ein Hochschullehrergutachten von einem Professor oder einem Angehörigen des akademischen Mittelbaus, der Sie vom Studium her kennt (Studienhauptfach)

o Ein Persönlichkeitsgutachten. Es soll von jemandem erstellt werden, der Sie persönlich, Ihren Werdegang und Ihr Engagement beurteilen kann (z. B. Lehrer, Dozent, Pfarrer, Politiker, Redakteur o.ä.). Gutachten von Freunden, Verwandschaft und Studenten o.ä. sind nicht zugelassen!

- Kopien aller bisher erworbenen Hochschulscheine (Leistungsnachweise)

- Kopien aller Ausbildungs- und Praktikantenzeugnisse

- aktuelle Immatrikulations-/Studienbescheinigung

- maximal fünf journalistische Arbeitsproben (z. B. aus der Schülerzeitung, Praktika, freier Mitarbeit)

Ansprechpartner:

Alexandra Neffgen

T 02241/2462289

E alexandra.neffgen@kas.de

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Journalistenakademie FES

Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen (am besten mit geringer verstrichener Semesterzahl), oder Studierende, die bereits Stipendiaten der FES sind (hier gelten andere Bedingungen: http://journalistenakademie.fes.de/nachwuchs.php)

Dotierung: nach Bafög-Richtlinien + Büchergeld

Beschreibung: Viele Stipendiat/innen der Friedrich-Ebert-Stiftung streben das Berufsfeld Journalismus an. Die Abteilung Studienförderung unterstützt und fördert die Entwicklung des journalistischen Potentials ihrer Stipendiat/innen und konzentriert sich in ihrem Angebot im Wesentlichen auf die Angebotslinien Netzwerkbildung und Qualifizierung des Nachwuchses.

Im Bereich der Qualifizierung werden für die interessierten Stipendiat/innen verschiedene Seminare veranstaltet, die zum Teil von ehemaligen Stipendiat/innen und in Kooperation mit Journalistenschulen durchgeführt werden. Zudem können die Stipendiat/innen ebenfalls die Angebote der JournalistenAkademie der Friedrich-Ebert-Stiftung in Anspruch nehmen. Die Vernetzung mit dem journalistischen Umfeld und Hilfestellung bei der Berufsfindung für engagierte Jungakademiker/innen in den Medienbereich wird durch Instrumente, wie z.B. das Mentorenprogramm,eine Praktikant/innenbörse sowie ein (Online-) Who´s Who, gestützt.

Bewerbungsfrist: Bewerbungen laufend möglich, generell gilt: so früh wie möglich bewerben

Bewerbungsunterlagen: zunächst nur Online-Bewerbungsformular (Fragen zum beruflichen und familiären Hintergrund; weitere Bewerbungsunterlagen noch nicht erforderlich); falls erste Runde positiv, werden zwei Fachgutachten von Hochschullehrerinnen sowie Informationen über bisherige Ausbildung und gesellschaftspolitisches Engagement benötigt. Weitere Hinweise auf der Website.

Ansprechpartner:

Carla Schulte-Reckert

0288/883-9210

-7131 Elisabeth Reiter-Jung

-7124 Marion Fiedler

(zur Website)

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Journalistisches Förderprogramm für Stipendiaten (JFS)

Anbieter: Hanns-Seidel-Stiftung

Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen an Universitäten und Fachhochschulen. Die Stipendien können für Studiengänge in Deutschland, in Mitgliedsländern der EU und der Schweiz vergeben werden.

Dotierung: nach Bafög-Richtlinien

Beschreibung: Journalistisch talentierten Studenten an Universitäten und Hochschulen (HAW) bieten wir neben der finanziellen Förderung ein studienbegleitendes Ausbildungsprogramm (Journalistisches Förderprogramm für Stipendiaten, JFS), das sie auf eine spätere Tätigkeit im Medienbereich vorbereitet. Praxisbezogene Veranstaltungen sollen mit dem nötigen ”journalistischen Handwerkszeug” in den Sparten Redaktion/Zeitungs- und Bildjournalismus sowie Hörfunk- und Fernsehjournalismus (auch Sprecherziehung/Phonetik) ausrüsten und Fachtagungen fundierte Kenntnisse über Entwicklungen in der Medienlandschaft vermitteln. In Gesprächskreisen können Kontakte für den späteren Berufseinstieg geknüpft werden.

Bewerbungsfrist: Journalistisches Förderprogramm für Stipendiaten (JFS) für Studierende an Universitäten und Fachhochschulen: 15. Januar und 15. Juli

Bewerbungsunterlagen:

Die nachfolgend genannten Bewerbungsunterlagen (Formulare siehe unten) sind in nicht gebundener Form in vier separaten Sätzen (ein Satz mit den Originalen und drei Sätze Kopien) einzureichen. Die Umschläge mit den Gutachten sind dem Originalsatz beizulegen. Bitte verzichten Sie weitgehend auf Heftklammern und Folien. Unvollständig eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.

- unterschriebene Einverständniserklärung (einfach, keine Kopien)

- Bewerbungsbogen mit Lichtbild (Original und drei Kopien)

- tabellarischer Lebenslauf (Original und drei Kopien)

- ausführlicher handschriftlicher Lebenslauf (Original und drei Kopien)

- Einseitiges handschriftliches Exposé über Studien- und Berufsziele (Original und drei Kopien)

- Abiturzeugnis oder Studienberechtigung (beglaubigte Abschrift und drei Kopien)

- Vordiplomzeugnis (beglaubigte Abschrift und drei Kopien), falls vorhanden

- Hochschulscheine, -bescheinigungen (vier Kopien), soweit vorhanden

- Nachweise über Praktika bzw. eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung (vier Kopien), soweit vorhanden

- Gutachten eines Hochschullehrers bzw. Fachlehrers (bei Studienanfängern) zur Beurteilung der fachlichen Qualifikation (im verschlossenen Umschlag; Original und drei Kopien)

- Gutachten zur Beurteilung der Persönlichkeit und des gesellschaftspolitischen Engagements (im verschlossenen Umschlag; Original und drei Kopien)

Auf der Website direkt zum Ausfüllen/Ausdrucken vorhanden: Förderrichtlinien, Bewerbungsbogen, Fachgutachten, Persönlichkeitsgutachten, Einverständniserklärung

Ansprechpartner:

Dr. Anton Preis, T: 089 1258354, E: preis@hss.de

(zur Website)

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Karl-Herrmann-Flach-Stipendium

Anbieter: Friedrich Naumann-Stiftung für die Freiheit

Zielgruppe: Deutsche Studierende in Deutschland, im EU-Raum und in der Schweiz, ab dem zweiten Semester (Bachelor), es gibt keine Alterbegrenzung mit klarer Perspektive Richtung Journalismus

Dotierung: Die Grundlage des Karl-Hermann-Flach-Stipendiums, welches zusätzlich mit 250 Euro Sachleistung im Monat dotiert ist, ist ein reguläres Stipendium der Grund- bzw. Graduiertenförderung der Stiftung.

Beschreibung: Das Stipendium wird alle zwei Jahre für zwei Jahre vergeben an Studierende der Fachbereiche Publizistik, der Medienwissenschaft oder Mediengeschichte, die ihr Berufsziel im Journalismus sehen.

Bewerbungsfrist: 31.5.2012

Bewerbungsunterlagen: Das Stipendium unterliegt dem regulären Auswahlverfahren. Es gelten die allgemeinen Bewerbungsunterlagen für Studierende bzw. Promovierende.

Die Bewerberinnen und Bewerber werden gebeten, zusätzlich Schreibproben oder bereits publizierte Beiträge sowie die Referenz einer Vertreterin/ eines Vertreters der Medienpraxis mit den Bewerbungsunterlagen einzureichen.

Ansprechpartner:

Für allgemeine Fragen wenden Sie sich bitte an:

Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

Begabtenförderung

Karl-Marx-Str. 2

14482 Potsdam

E-Mail: begabtenfoerderung@freiheit.org

Tel.: 0331.7019 353

Fax: 0331.7019 222

Für Fragen zur Bewerbung wenden Sie sich bitte an:

Mohammad Shahpari

E-Mail: stipendium@freiheit.org

Tel.: 0331.7019 349

Fax: 0331.7019 222

 

(zur Website)

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Stipendium für Wissenschafts- und Auslandsjournalismus

Anbieter: Studienstiftung des Deutschen Volkes/Dr. Alexander- und Rita Besser-Stiftung

Zielgruppe: Hochschulabsolventen aller Fachrichtungen (auch aus Österreich und der Schweiz), die journalistisch in der Wissenschafts- oder Auslandsberichterstattung tätig werden wollen; Höchstalter 35 Jahre

Dotierung: Die Ausstattung der Stipendien wird je nach Vorhaben individuell festgelegt. Dabei können Kosten für Unterkunft, Lebenshaltung und Reisekosten berücksichtigt werden. Die Höchstgrenze für ein Jahresstipendium liegt bei 12.000 Euro.

Beschreibung: Das Programm zielt auf die nachhaltige Verbesserung des Wissenschafts- und

Auslandsjournalismus im deutschen Sprachbereich durch Förderung der Aus- und Fortbildung von Nachwuchsjournalisten ab. Die Arbeitsvorhaben sollen der Vermittlung journalistischer Fähigkeiten dienen, nicht aber eine theoretische Arbeit über Journalismus zum Gegenstand haben: Gefördert werden Praktika, (nicht oder nur gering vergütete) Volontariate etc. bei Zeitungen, Zeitschriften, Redaktionen und Rundfunk- oder Fernsehsendern im In- und Ausland. Auch die Ausbildungszeiten an Journalistenschulen können gefördert werden, wenn diese eindeutig praxisorientiert sind (Bsp. Praxissemester). Ausbildungen im Bereich Foto entsprechen nicht dem Förderungsprofil.

Das Studien- oder Arbeitsvorhaben ist vom Bewerber selbst zu formulieren und in Kontakt mit der gewünschten Institution oder Hochschule zu organisieren. Das Vorhaben sollte mindestens neun Monate dauern.

Bewerbungsfrist: Bewerbungstermin ist der 31. März.

Bewerbungsunterlagen: Bewerber, die bisher nicht von der Studienstiftung gefördert wurden, ist ein mindestens mit „gut“ (Juristen: „vollbefriedigend“) abgeschlossenes Hochschul- oder Fachhochschulstudium erforderlich

Bewerbungsunterlagen müssen bei der Studienstiftung angefordert werden.

Ansprechpartner: Dr. Marcus Chr. Lippe, T: 030 20370440, E: lippe@studienstiftung.de

(zur Website)

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Stipendium für Journalistenschulen

Anbieter: FAZIT-Stiftung

Zielgruppe: Schüler an Journalistenschulen

Dotierung: monatlich zwischen 800 und 1000 Euro, maximal für 24 Monate gewährt

Beschreibung: Gefördert wird der Besuch einer Journalistenschule, vordergründig bei Bewerbern, die keine anderweitige Unterstützung erhalten

Bewerbungsfrist: keine

Bewerbungsunterlagen:

- offizieller Antrag

- Befürwortung des Antrages durch einen Hochschullehrer, der den Antragssteller während seines Studiums betreut hat. Aus dem Schreiben soll die fachliche Qualifikation des Antragsstellers hervorgehen und es soll deutlich werden, warum dessen Ausbildung im journalistischen Bereich wirklich förderungswürdig ist bzw. er sich besonders für die journalistische Laufbahn eignet. Das schreiben ist an die FAZIT-Stiftung zu adressieren

- Befürwortung des Antrags durch einen weiteren Hochschullehrer und/oder Chefredakteur, der aufgrund seiner Kenntnis des Antragsstellers als sachkundig und urteilsfähig ausgewiesen ist.

-mindestens zwei Praktika- oder Arbeitszeugnisse aus dem journalistischen Bereich und eigene Arbeitsproben von bereits veröffentlichten Artikeln

- Angaben zu dem beruflichen Ziel, das mit dem Stipendium angestrebt wird

- Kopie des Ausbildungsvertrages sowie eine übersicht über die in der Ausbildung vermittelten Lerninhalte bzw. den Lehrplan und Informationen über die Journalistenschule

-tabellarischer Arbeits- und Zeitplan aus dem der genaue Zeitraum (on Monaten) ersichtlich ist, für den das Stipendium erbeten wird

- detaillierte Angabe des Förderbedarfs (tabellarisch) auf Basis der voraussichtlichen Lebenshaltungskosten

- einfache Kopien der Abschlusszeugnisse von Schule und Hochschule

- ein tabellarischer Lebenslauf mit Foto

Ansprechpartner:

FAZIT-Stiftung

Sekretariat der Geschäftsführung

Hellerhofstraße 2-7

60327 Frankfurt am Main

T: 069 75 91 20 66 E: info@fazit.de

(zur Website)

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Kontext-Recherchestipendium

Anbieter: eon Ruhrgas

Zielgruppe: Journalistikstudenten, Jungredakteure und freie Journalisten unter 35 Jahre aus allen Medienbereichen

Dotierung: 3000 Euro

Beschreibung: kontext bietet dem journalistischen Nachwuchs (zehn junge Journalisten pro Jahr) die Chance, eine ausgefallene Story gründlich vor Ort zu recherchieren. Das Verwertungsrecht bleibt beim Autor. Der Stipendiat hat Zeit, die Recherche durchzuführen. Es wird erwartet, dass die Rechercheergebnisse veröffentlicht werden.

Bewerbungsfrist: 15. Februar

Bewerbungsunterlagen:

- Bewerbungsformular (pdf auf Website)

- Kurzlebenslauf

- Exposé

- Kostenplan

Ansprechpartner:

Helmut Roloff, Tel.: 0201/184-3952, E-Mail: helmut.roloff@eon-ruhrgas.com

Gesellschaft zur Förderung junger Journalisten

Huttropstraße 60

45138 Essen

Website: kontext.eon-ruhrgas.com

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Heinrich Heine Stipendium für angehende bzw. Jung-Journalisten in der Maison Heinrich Heine, Cité Universitaire de Paris 

Anbieter: Heinrich-Heine-Akademie

Zielgruppe: Jungjournalisten bis 29 Jahre

Dotierung: 1.000 € p. M.

Beschreibung (Art/Höhe der Förderung): Der/ Die Stipendiat/in soll Kontakt mit französischen Medien aufbauen und die Redaktion einer französischen Tageszeitung kennenlernen, nach Möglichkeit in Verbindung mit einem Praktikum (eine entsprechende Vereinbarung mit einem französischen Printmedium ist in Vorbereitung). Desgleichen sollen zu den verschiedenen deutsch-französischen Gruppen in Paris Kontakte hergestellt werden, um aktuelle Themen in der deutsch-französischen Beziehung kennenzulernen. Es sollte zu mindestens einem selbst gewählten Thema aus dem Bereich Wirtschaft, Politik, Kultur ein kurzer und ein längerer Bericht während des Stipendienaufenthaltes in einem Medium veröffentlicht werden. Stipendiendauer: 3 Monate Zeitraum: Mitte September bis Mitte Dezember 2011

Bewerbungsfrist: erst wieder 2012

Bewerbungsunterlagen:

- Anschreiben mit Begründung für das Interesse

- Nachweis über journalistische Ausbildung, Angaben über Ausbildung/Studium und sonstigem Werdegang mit Nachweis von Hochschule/Journalistenschule/Volontariat und über Prüfungsnoten

- Darstellung der bisherigen Berufsbezogenen Arbeiten

- Aussagekräftiges Empfehlungsschreiben aus dem Bereich Hochschule oder Journalismus

- Nachweis über gute bis sehr gute Französisch-Kenntnisse

Ansprechpartner: z.Hd. Frau Christiane Deussen/ Herrn Peter P. Müller

Maison Heinrich Heine/ Gesellschaft der Freunde und Förderer der

Maison Heinrich Heine e. V.

Cité Internationale Universitaire de Paris – 27 C

Boulevard Jourdan

F – 75014 Paris

France

Email : c.deussen@maison-heinrich-heine.org

peterpmueller@t-online.de

Website: fv-maison-heinrich-heine.de

Tags: Ausland, Praktikum, Stipendium

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Süddeutsche Zeitung-Stipendium

Anbieter: Studienstiftung der Süddeutschen Zeitung

Zielgruppe: Bachelor-Studenten, Diplom/Magister-Studenten, FH-Studenten, Master-Studenten; nach abgeschlossenem grundstudium bzw. nach einem vor dem Studium absolvierten Volontariat

Dotierung: individuell

Beschreibung: Stiftungszweck ist die Vergabe von Stipendien an begabte Journalisten während oder nach ihrer Ausbildung an deutschen Tageszeitungen oder zur Vertiefung von Fachkenntnissen im selbst gewählten Spezialgebiet – im In- und Ausland, an Universitäten und sonstigen Ausbildungseinrichtungen sowie während der Ausbildung an einer Journalistenschule oder für die praktische Ausbildung. Stipendien für Volontäre und Journalisten werden regelmäßig für die Zeit bis zu einem Jahr, für Studenten für höchstens zwei Semester gewährt.

Bewerbungsfrist/-unterlagen: Zweimal jährlich findet eine Auswahlsitzung des Stiftungsrates statt. Bewerbungsfrist für die Frühjahrssitzung (Ende April/Anfang Mai): ist Mitte Februar, für die Herbstsitzung: 1. September.

Eine Bewerbung ist nur per Email möglich (Alle Unterlagen in pdf-Format).

Bewerbungsunterlagen:

- Anschreiben

- Lebenslauf und Lichtbild

- Begründete Darlegung des Antrags unter Angabe des Ausbildungsziels, Ausbildungsweges und des vorgesehenen Ausbildungsortes

- Benennung von zwei Professoren und/oder Chefredakteuren und/oder Ressortchefs deutschsprachiger Tageszeitungen (mit Anschrift und Telefonnummer), die bereit sind, sich über die persönliche und fachliche Qualifikation des Bewerbers zu äußern

- Vorlage ausgewählter schriftlicher Arbeitsproben wie Artikel, Reportagen und sonstiger Befähigungsnachweise und Zeugnisse in Kope (lesbar und nur in DIN A 4)

- Darlegung der wirtschaftlichen Verhältnisse und der gewünschten Stipendienhöhe (Formular auf Website ausfüllen und anhängen!)

Ansprechpartner:

Marita Schmid marita.schmid(at)sueddeutsche.de

Postfach 20 19 02

80019 München

Telefon: +49 89 2183-7793

Telefax: +49 89 2183-8330

E-Mail: studienstiftung@sueddeutsche.de

(zur Website)

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Recherche-Stipendium Menschenrechte

Anbieter: Institut für Menschenrechte

Zielgruppe: Journalistinnen und Journalisten, die Interesse haben, sich mit Menschenrechtsthemen zu befassen.

Dotierung: Das Institut zahlt ein Stipendium und bei Auslandsrecherchen auch die Reisekosten.

Beschreibung: Grobes Thema wird vorgegeben, Ausarbeitung ist den jeweiligen Teilnehmern überlassen

Bewerbungsfrist: Mitte / Ende April, ausgeschrieben wird rund 4-5 Monate vorher

Bewerbungsunterlagen: Anschreiben, Lebenslauf, Recherche-Konzept und Arbeitsproben sowie eine Anmeldung, die Online über unsere Website erfolgt. Die Bewerbungsvoraussetzungen finden Sie en detail unter Punkt 5 der allgemeinen Informationen und im Bewerbunsgsformular im Anhang.

Ansprechpartner:

Ulla Niehaus

Deutsches Institut für Menschenrechte, Abteilung Kommunikation

Projekte Öffentlichkeitsarbeit

Zimmerstraße 26/27

10969 Berlin

Telefon +49 30 25 93 59 – 13

E-Mail: niehaus@institut-fuer-menschenrechte.de

(Zur Website)

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Medien – Mittler zwischen den Völker

Anbieter: Robert-Bosch-Stiftung und Berliner Journalistenschule

Zielgruppe: professionelle Journalisten aus den Ländern Mittel- und Osteuropas, Deutschland, Österreich, Schweiz

Dotierung: Stipendium in Höhe von 1.100 €, Reisekosten, Krankenversicherung

Beschreibung: deutschsprache Journalisten (aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz) für drei Monate in Medien in Ländern Mittel- und Osteuropas (Bulgarien, Estland, Georgien, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ukraine, Ungarn) mitarbeiten. Vor der Abreise erhalten die Stipendiaten während eines Einführungsseminars in Berlin Kenntnisse über die aktuelle politische, wirtschaftliche und kulturelle Situation und die Medienlandschaft des Gastlandes. Dann gehen sie für drei Monate je nach Neigung in Print-, Hörfunk- oder TV-Redaktionen. Sie lernen den Arbeitsalltag der Kollegen in einem anderen Land kennen und fertigen Beiträge für die Gastredaktion an. Den Kontakt zur Heimatredaktion sollten die Journalisten während ihres Auslandsaufenthalts keinesfalls abreißen lassen. Sie werden dabei unterstützt, als „Korrespondenten auf Zeit” zu berichten. In der Redaktion steht ihnen ein Kollege als Betreuer zur Seite, der in der Vergangenheit selbst als Stipendiat der Robert Bosch Stiftung in einer deutschen Redaktion mitgearbeitet hat.

Bewerbungsfrist: 1. November

Bewerbungsunterlagen: siehe Website

Ansprechpartner:

Christiane Käsgen

Projektleiterin

Robert Bosch Stiftung GmbH

Heidehofstraße 31

D – 70184 Stuttgart

Tel.: +49 (0)711 – 46084-684

Mail: christiane.kaesgen@bosch-stiftung.de

(zur Website)

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Journalisten vor Ort. Medienprojekte Mittel- und Osteuropa und China

Anbieter: Robert-Bosch-Stiftung

Zielgruppe: professionelle Journalisten aus den Ländern Mittel- und Osteuropas sowie China

Dotierung: noch nicht bekannt

Beschreibung: Völkerverständigung kommt nicht ohne engagierte Journalisten aus, die durch Bilder und Berichte grenzüberschreitende Informations- und Aufklärungsarbeit leisten. Dieses berufliche Engagement unterstützt die Robert Bosch Stiftung im Falle von Mittel- und Osteuropa seit 2003, im Falle von China seit 2007. Förderanfragen für internationale Projekte wie Studien- und Recherchereisen, Konferenzen und Seminare können von Institutionen, Vereinen und Projektgruppen können jederzeit gestellt werden.

Ab Herbst 2011 werden auch Einzelrecherchestipendien für Print- und Online Journalisten aus Politik- und Wirtschaftsressorts für einen maximal dreimonatigen Rechercheaufenthalt in den Ländern Mittel- und Osteuropas oder in China bzw. auch umgekehrt in Deutschland vergeben

Bewerbungsfrist: steht noch nicht fest → siehe Website

Bewerbungsunterlagen: steht noch nicht fest → siehe Website

Ansprechpartner:

Christiane Käsgen

Projektleiterin

Robert Bosch Stiftung GmbH

Heidehofstraße 31

D – 70184 Stuttgart

Tel.: +49 (0)711 – 46084-684

Mail: christiane.kaesgen@bosch-stiftung.de

(zur Website)

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Medienbotschafter China-Deutschland 

Anbieter: Robert-Bosch-Stiftung und Hamburg Media School

Zielgruppe: professionelle Journalisten

Dotierung: 1.200 €, Reisekosten, Krankenversicherung

Beschreibung: Die deutschen Stipendiaten, die nach China entsandt werden, nehmen in Peking an einem Lehrgang der School of Journalism an der renommierten Tsinghua Universität teil. Dort bekommen die Teilnehmer eine Einführung in die journalistische Arbeit in China. Darüber hinaus lernen sie das Land durch landeskundliche Seminare und vor Ort Termine besser kennen, um in den verbleibenden acht Wochen in Redaktionen in Peking und Shanghai möglichst effizient mitarbeiten zu können.

Bewerbungsfrist: 15. Februar

Bewerbungsunterlagen: siehe Website

Ansprechpartner:

Lillian Zhang

Programmleiterin “Medienbotschafter China-Deutschland”

Hamburg Media School

Finkenau 35

D – 22081 Hamburg

Tel.: +49 (0)40 – 413468-72

Mail: l.zhang@hamburgmediaschool.com

Kontakt bei der Robert Bosch Stiftung:

Oliver Radtke,  Projektleiter

Robert Bosch Stiftung GmbH

Heidehofstraße 31

D – 70184 Stuttgart

Tel.: +49 (0)711 – 46084-154

Mail: oliver.radtke@bosch-stiftung.de

(Zur Website)

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Japanprogramm für Deutsche Journalisten

Anbieter: Robert Bosch Stiftung

Zielgruppe: Bis zu 12 Journalisten aller deutschen Medien (Print, TV, Radio, Online) ohne Altersgrenze

Dotierung: Die Robert Bosch Stiftung übernimmt die Kosten für An- und Abreise, Reisen während des Programms in Japan sowie für den Aufenthalt

Beschreibung: Gelegenheit zur Eigenrecherche

Bewerbungsfrist: Im Zweijahresrhythmus, Zeitpunkt der Bewerbungsfrist ist unterschiedlich

Bewerbungsunterlagen: Online-Bewerbungsformular, englischer Lebenslauf (sehr gute Englischkenntnisse für Teilnahme am Programm erforderlich), Motivationsschreiben

Ansprechpartner:

Andrea Tischer, Projektleiterin, 0711-46084-187, andrea.tischer@bosch-stiftung.de

Anne Heyen, Projektassistentin, 0711-46084-161, anne.heyen@bosch-stiftung.de

(zur Website)