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Links oben: Lustige Symbolbilder, schleichende Tode

27. Dezember 2010

Es ist eine der unangenehmsten Aufgaben im Journalismus: Ein nicht wirklich greifbares, dafür aber dauerhaft existentes Thema bebildern zu müssen. Beispielsweise eine Euro-Krise. In einem schönen Anflug von Selbstironie hat sueddeutsche.de die skurrilsten Symbolbilder der Krise zusammengestellt. Weiter in Links oben: Der „Guardian“ denkt über mögliches Zeitungssterben durch Tablets nach, der „Tagesanzeiger“ zeigt, wozu man „Twitter“ nutzen kann.

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Digitales Leben

Freie Journalisten: Ein ständiger Kampf ums Überleben

5. April 2018

Die Nachricht ist eigentlich gar keine: Freie Journalisten in Deutschland brauchen für ihren Job schon ein großes Maß an Idealismus. Geld dagegen sollte ihnen im Regelfall nicht als oberste Motivation dienen – von dem verdient der freie Journalist in Deutschland nämlich nicht allzu viel. Eine neue Studie, die jetzt von der Fachzeitschrift „Journalistik“ vorgestellt wurde, zeigt das überdeutlich: Demnach verdienen rund 28 Prozent der Freien in Deutschland weniger als 1800 Euro.

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Scene VR: Storytelling für neue Dimensionen

26. März 2018

Das kalifornische Knightlab stellt regelmäßig spannende Tools für Journalisten und Redaktionen zur Verfügung (beispielsweise Timelines). „Scene VR“ ist eine sehr gute Anwendung, wenn man Geschichten buchstäblich in neuen Formen und Formaten erzählen will. Weil sich hier 360-Grad-Ansichten und VR-Elemente vergleichsweise einfach zu Szenen zusammenstellen lassen, die am Ende ein neues journalistisches Narrativ ergeben.

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