Links oben 5. Mai 2016

Links oben: Clickbaiter im Facebook-Visier

by Christian Jakubetz

Algorithmus verändert, Reaktionsmöglichkeiten erweitert, Strategie auf Bewegtbild fixiert – beim weltweit größten Netzwerk tut sich was. Grund genug für eine Facebook-Spezial-Ausgabe von „Links oben“.

clickbaiting
Clickbaiting – das soll sich in Zukunft weniger lohnen, Facebook ändert seinen Algorithmus.

Clickbaiting lohnt sich – immer weniger. Weil man auch im weltweit größten Netzwerk inzwischen verstanden hat, dass zwischen Schein und Sein bei manchen Schlagzeilen ein erheblicher Unterschied besteht. Und weil die User zunehmend genervt sind von Inhalten, die deutlich mehr versprechen als sie halten. Deswegen hat Facebook seinen Algorithmus angepasst. Was sich noch alles ändert und warum manche Medienhäuser darüber nicht glücklich sind, hat die NZZ aufgeschrieben.

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Facebook, die nächste: Seit geraumer Zeit kann man ja mit deutlich mehr als einem schnöden „Like“ reagieren. Beispielsweise mit Gelächter oder Erstaunen oder Love. Der Nutzer als solcher ist allerdings immer noch ein Gewohnheitstier und belässt es weiterhin in den meisten Fällen beim gewohnten Like. Trotzdem versucht Facebook die mit mehr Emotion bewerteten Beiträge höher zu bewerten. Solche „emotionalen“Posts erreichen Reichweiten, die zwei- bis dreimal so hoch sind wie gewöhnlich, schreibt Allfacebook.

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Und schließlich nochmal Facebook: Mittlerweile ist die Livestreaming-Funktion bei vielen Accounts schon ausgerollt, Bewegtbild wird immer mehr zum Kern der Strategie. Ein paar Hinweise und Tipps wie es geht und was man damit alles machen kann...

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