Links oben 21. Oktober 2015

Links oben: Wie aus dem „Klick“ ein Leser wird

by Christian Jakubetz

Apps, Messenger und die Verwandlung von Klicks in eine loyale Nutzergemeinden – drei große Themen aus Gegenwart und Zukunft schon heute bei „Links oben“…

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Nachrichten-Apps gibt es inzwischen in Hülle und Fülle. Aber ob die immer auch für kleine Redaktionen sinnvoll sind, kann man bezweifeln.

Nachrichten-Apps gelten ja inzwischen als eine Art unverzichtbarer Standard für Redaktionen. Aber ist das auch wirklich sinnvoll? Für kleine und mittelgroße Unternehmen auf keinen Fall: „If you are a small or medium sized publisher don’t have a news app. If you already have one, shut it down. Use your resources to make your mobile web site better.“ Zu dieser Feststellung kommt mit Prima Ganapati eine ziemlich renommierte und erfahrene Mobil-Expertin.

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Bei der „New York Times“ denken sie ja gerne mal über das Große und Ganze nach. Momentan drehen sich die Debatten darum, wie man künftig mit einer neuen Digital-Strategie eher ein loyales Publikum und nicht einfach ein paar schnelle und letztlich wertlose Klicks bekommt. Noch mehr Macht dem Publikum, den treuen und loyalen Lesern also: „So, New York Times readers, more than ever before, you are in the driver’s seat.

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Ein Thema, das inzwischen eher Gegenwart denn Zukunft ist: der Umgang mit „WhatsApp“. Kaum eine Redaktion mehr, die sich nicht zumindest Gedanken darüber macht, wie sie es mit dem weltgrößten Messenger halten will. Andreas Rickmann mit einem Überblick, wo gerade was passiert.

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