Links oben 10. Februar 2015

Links oben: Die Welt wandelt sich – langsam…

by Christian Jakubetz

Das Alte verschwindet langsamer als man vielleicht denkt – und das Neue schält sich zwar heraus, ist aber immer noch nicht im vollen Umfang zu erkennen. Entwicklungen und Trends im Journalismus – heute bei „Links oben“.

Auch wenn digitale Medien mit Macht unseren Alltag erobern: Die eher konservativen Formen des Journalismus spielen immer noch eine beträchtliche Rolle. (Foto: S. Hofschläger/pixelio.de)
Auch wenn digitale Medien mit Macht unseren Alltag erobern: Die eher konservativen Formen des Journalismus spielen immer noch eine beträchtliche Rolle. (Foto: S. Hofschläger/pixelio.de)

 

Mal so ganz grundsätzlich gefragt: Was ist in diesen Zeiten eigentlich noch Journalismus? Das tradierte bisherige Verständnis steht jedenfalls ziemlich in Frage, ein komplett neues hat sich allerdings auch noch nicht herausgeschält. Welche theoretischen Ansätze es für ein neues Verständnis des digitalen Journalismus es gebe könnte, beschreibt Thomas Schmidt für das „European Journalism Observatory“.

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Immer öfter wird auch nach dem Sinn und Zweck von lokalem Journalismus gefragt. Und natürlich seiner Zukunft: Geht das wirklich alles so weiter wie bisher? In der Schweiz hat man sich jetzt im Rahmen einer vergleichsweise großen Studie mit den Funktionen und auch mit der Bedeutung der lokalen Medien beschäftigt. Und siehe da: Trotz aller durchaus berechtigten Kritik kommt man zu dem Ergebnis, lokale Medien seien „Stützen des Föderalismus“.

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Wenn es um unsere Branche geht, dann wird ja viel und gerne vom „Qualitätsjournalismus“ gesprochen. Aber wie verhalten sich eigentlich die, die diesen Qualitätsjournalismus nutzen und auch bezahlen sollen? Holger Schmidt hat ein paar Zahlen und Fakten ausgewertet – und ist zu ein paar durchaus verblüffende Ergebnissen gekommen…

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