Links oben 8. Januar 2015

Links oben: Tools und Tipps für bessere Geschichten

by Christian Jakubetz

Storytelling im Jahr 2015 – dazu braucht man nicht nur gute Geschichten, sondern auch neue Formen, sie zu erzählen. Und die entsprechenden Werkzeuge dazu. Beispiele und Tipps für beides – heute in „Links oben“.

zeit online
Eines der herausragenden multimedialen Projekte des vergangenen Jahres kam von Zeit Online.

 

 

Wie erzählt man im Jahr 2014 zeitgemäß gute, journalistische Geschichten? Multimedial, so viel scheint klar. Interaktiv, auch das leuchtet ein. Dazu kommen einige neue Werkzeuge und einige Protagonisten, die man bisher – naturgemäß – noch nicht auf dem Radar hatte. Und schließlich: eine Darstellungsform, die es eigentlich schon lange gibt, die aber immer wieder gerne vergessen wird. Sie steht ganz oben auf einer Liste, die nicht nur Trends benennt. Sondern auch anhand von Beispielen aus der Praxis zeigt, wie aufregend und spannend guter Journalismus immer noch sein kann.

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Um so etwas hinzubekommen, müssen sich Journalisten – ebenfalls naturgemäß – mit einer ganzen Reihe von neuen Werkzeugen auseinandersetzen. Beispielsweise mit solchen, mit denen Themen gut visualisiert werden können; man will sich ja schließlich nicht immer nur mit Symbolbildern aus der Patsche helfen. Die Vorteile eines vergleichsweise einfach zu bedienenden Werkzeugs namens „Visme“ werden hier ausgiebig beschrieben.

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Und schließlich gehört zur Arbeit eines digitalen Journalisten zunehmend auch das Kamel von Stoffen, Notizen und Links. Kann man theoretisch auch mit dem guten, alten Notizbuch machen. Ist aber nur eingeschränkt praktisch. Von Microsoft gibt es bereits eine Anwendung, Evernote hat sich ebenfalls am Markt etabliert. Für alle, die weder das eine noch das andere nutzen wollen, hat sich Sebastian Brinkmann auf die Suche gemacht – und sieben Alternativen zu Evernote gefunden.

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