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Leben in journalistischen Nischen, in Parallelwelten und in multimedialen Universen – dreimal Einblicke in Themen, die nicht jeden Tag auf der Agenda stehen. Heute bei Links oben.

Haben konventionelle Medien das Problem, dass sie nicht (mehr) wirklich wissen, was ein jüngeres Publikum wirklich interessiert? Zumindest existieren in sozialen Netzwerken und auch auf Videoplattformen wie Youtube inzwischen eigene Parallelwelten. Mit eigenen Themen, eigener Agenda – und auch eigenen Stars. Das nehmen viele Redaktionen aber in dieser Form gar nicht wahr, canadian generic viagra pharmacy Und weil es gerade zum Thema passt, ausnahmsweise an dieser Stelle mal ein bisschen Eigenwerbung…

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Zu den manchmal sehr eigenen Themenwelten passen auch Podcasts. Die gibt es nunmehr schon seit etlichen Jahren – und kommen dennoch nicht so richtig auf die Füße. Warum sie immer noch in der Nische stecken, beschreibt Ole Reißmann.

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haz Wenn große, multimediale Reportagen gemacht werden, dann dreht es sich meistens um entsprechend große Themen. Dabei kann man das inzwischen auch bei lokalen Geschichten sehr gut machen. Ein Beleg dafür aus der HAZ…

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  1.  Lektüre: Jakubetz' Anforderungen an Journalisten und das interaktive BBC-Video | Oppermann.co.uk

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