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Die NYT schaut in den Spiegel und sucht die Zukunft. Blogger schauen auf Social-Media-Redakteure und kommen zu unterschiedlichen Auffassungen. Und alle zusammen schauen sie auf eine Liste von Tools, die man zur digitalen Kommunikation dringend braucht. Das alles heute bei “Links oben”…

future lab

Man muss sich das ja immer wieder vor Augen halten: Hätte uns jemand vor zehn Jahren prophezeit, die Welt würde ihre Medien über Handys und über kleine flache Tablets lesen, wir hätten wahrscheinlich müde gelächelt.  Angesichts der digitalen Realitäten im Jahr 2014 ist es also vermutlich die gute Idee, zum einen nichts auszuschließen. Und zum anderen die Augen permanent offen zu halten. Bei der “New York Times” tun sie das permanent. Sie leistet sich sogar ein “Research & Development Lab”. Einblicke ist diese ebenso ungewöhnliche wie spannende Einrichtung gibt es hier.

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Zu den einigermaßen neuen Berufsbildern, die im Zuge der Digitalisierung entstanden sind, gehört auch der Social-Media-Redakteur. Die einen halten ihn für unentbehrlich, im Zuge der wachsenden Bedeutung von Netzwerken sogar noch für wichtiger als den klassischen Redakteur. Die Gegenauffassung dazu lautet: Der Social-Media-Redakteur, das überschätzte Wesen.  Kernthese des Beitrags: Sachen im Netz verbreiten sich – oder eben auch nicht. Durch eigene Redakteure sei das nicht zu steuern. Oder eben nur sehr bedingt: “Der Redaktion insgesamt entgleitet im Onlinezeitalter zunehmend die Kontrolle darüber, was von den eigenen Inhalten beachtet wird und was nicht.”

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Trotzdem gibt es natürlich eine ganze Menge Tricks und Tools, mit denen man sich die Kommunikation auf den mittlerweile kaum mehr zu überblickenden verschiedenen Kanälen etwas leichter machen kann. T3n hat eine gute Übersicht zusammengestellt, was sich wofür am besten eignet.

 

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