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Die Stimmung in der Branche ist – ängstlich. Ganz egal, ob der Springer-Chef oder ein junger Student aus Köln, ihr vorherrschendes Gefühl lautet: Angst. Wovor und warum und welche Reaktionen es darauf gibt, das alles heute bei “Links oben”.

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Das neue Buzzword der Branche: Angst. Matthias Töpfer und Springer haben canadian pharmacy to buy viagra – und ein junger Student hat Angst vor der Journalismus-Zukunft. “Ich habe Angst davor, dass die vielen Jahre in der Schule und im Studium sich nicht lohnen werden. Das tausende Euro an Studiengebühren quasi in die Tonne gekloppt wurden und ich in der Arbeitslosigkeit versauere. Das ist die Angst, die bestimmt nicht nur ich habe. Und was bleibt mir dann, wenn ich keinen guten Job im Journalismus finde? Höchstens der Notnagel „Unternehmenskommunikation“. Dann weiß ich, warum ich dieses Fach mitstudiert habe. Doch während meines Studiums wird seit heute noch mehr eine Sache mitschweben – die Angst”, schreibt Christian Esser bei where buy viagra online uk. Keine sehr schönen Perspektiven also, die man sowohl sehr weit oben als auch direkt an der journalistischen Basis derzeit sieht.

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Dabei hat der offene Brief des Springer-Chefs an seinen Google-Kollegen in der FAZ eine ganze Reihe von Reaktionen hervorgerufen.  Martin Weigert beispielsweise hält Töpfers Ausführungen zwar für “bedenkenswert”, verweist aber gleichzeitig darauf, wie sehr sich ausgerechnet Springer für das Leistungsschutzrecht eingesetzt hat: Das ist, wie wenn Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un darüber plaudern würde, wie man eine erfolgreiche Demokratie aufbaut.”

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Der US-Professor Jeff Jarvis geht weitaus weniger freundlich mit Döpfner um.  Er sieht den Springer-Chef auch international isoliert und hält seine Kritik für ein “german business-model”: This is a call for big-government interference in the market we wouldn’t see even from the Guardian or The New York Times.”

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