Geschrieben am von & gespeichert unter Aktuell, Links oben.

Neue Tools für Google Hangouts, neue Methoden für mehr Aufmerksamkeit im Netz und umstrittene neue Methoden der Hononorierung von Bloggern – heute bei “Links oben”.

digitalesquartett

Eines muss man Google ja lassen: Mit den “Hangouts” ist dem Konzern ein Tool gelungen, das für Journalisten nahezu ideal ist, wenn man mit relativ einfachen Mitteln bewegtes Bild mit “talking heads” produzieren will. Mit Formaten wie dem “Digitalen Quartett” ist es auch schon gelungen, solche Gespräche journalistisch salonfähig zu machen. Bei tn3 finden sich fünf Tools, mit dem sich Hangouts denkbar einfach aufnehmen und bearbeiten lassen.

***

Und ja, sicher, man kann inzwischen im Netz auch als Einzelkämpfer enorm viel machen – und das auch noch mit vergleichsweise günstiger und einfach zu handhabender Technik. Wie aber wird man wahr genommen, wie schafft man für sich selbst Aufmerksamkeit? Die “Profilagentin” Kixka Nebraska hat bei der Konferenz “Besser Online” ihre sieben Tipps gegeben. Die in der Quintessenz vor allem auf eine wenig überraschende Erkenntnis hinausläuft: Wer so ist wie viele andere auch, wird kaum Aufmerksamkeit erregen.

***

Über mangelnde Aufmerksamkeit können sich die Macher der deutschen “Huffington Post” unterdessen nicht beschweren. Im Gegenteil, ihnen schaut man sehr genau auf die Finger, nicht zuletzt wegen des Geschäftsmodells, Blogger zur Publikation einzuladen, ihnen aber als Gegenleistung lediglich Links und Reichweite zu versprechen. Dabei gibt es ein gar nicht mal so unähnliches Modell bereits bei “Golem.de”, wo man jetzt, ebenfalls wenig erstaunlich, eine weitgehend positive Bilanz zieht. 

 

Schreiben Sie eine Antwort

  • (wird nicht veröffentlicht)