Aktuell, Links oben 24. Mai 2013

Links oben: Die Großen, die Kleinen und die Offenen

by Christian Jakubetz

Ein Großkonzern glaubt an die Macht der Kleinen, ganz viele reden über ein neues Buzzword und ein Einzelner erklärt, wie man Szenetexte schreibt – eine kleine Rundreise durch das Netz am Freitag.

Warum trifft sich der Chef eines Medien-Großkonzerns mit Startups? Matthias Döpfner, seines Zeichens Springer-Chef, glaubt an eine große Zukunft – sowohl von Startups als auch der Stadt respektive der Szene in Berlin. „Das Geld wird dem Geist folgen“, sagt Döpfner. Wenn das auch für die Zukunft des Journalismus gilt, dann ist ja alles gut.

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Achtung, keine Gebrauchsanweisung, dennoch aber ein großartiger, amüsanter und bemerkenswerter Text: Constantin Seibt erklärt im Tagesanzeiger, wie man einen guten „Szenetext“ schreibt. Und wenn man denn unbedingt einen Nutzwert aus der Lektüre mitnehmen will: Seibt zudem, wie man bloggt und was der Unterschied zwischen dem klassischen journalistischen Texten und einem Blog ist.

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guardian olympicss tumblr

Es gehört zu den in letzter Zeit öfter gehörten Schlagwörtern: open journalism. Doch es ist wie so oft – viele werfen es gerne in die Runde, nur die wenigsten können erklären, was sich dahinter verbirgt und warum man sich darum kümmern sollte.  Daniel Bröckerhoff erklärt im Interview mit der Drehscheibe, um was es eigentlich geht.

 

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