Aktuell, Links oben 13. August 2012

Links oben: Mafiöse Strukturen und merkwürdige Apps

by Christian Jakubetz

„Mafiöse Strukturen“ bei einem wohl bekannten Unternehmen, realistische Jugendliche in diesem Internet – und Apps, die womöglich selbst etwas tun, was sie eigentlich verhindern sollen. „Links oben“ heute mit einer Ausgabe, die irgendwie typisch ist für dieses Internet…

Was hat es in der letzten Zeit nicht alles gegeben an Manifesten, Debatten und anderem öffentlichkeitswirksamen Zeug: Im Netz werden das Urheberrecht und überhaupt die mediale Zukunft gerade mal wieder heftig diskutiert.  Der Rechtswissenschaftler Thomas Hören betrachtet das im Interview mit „Brand eins“ in einer Mischung aus Ironie, distanzierter Gelassenheit und Verwunderung. Und er attestiert der GEMA etwas, was ihm bereist eine Unterlassungserklärung seitens der GEMA eingebracht hat. Was das ist, findet sich im Interview.

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Wenn es ums Netz geht, dann ist natürlich auch immer wieder die Rede davon, dass die mediale Zukunft nur dort liegen kann. Schon alleine deswegen, weil sich dort die gesamten potentiellen Leser und Nutzer der Zukunft tümmeln. Aber was machen junge Menschen überhaupt im Netz? Und mit dem Netz? Antworten darauf hat die „Süddeutsche Zeitung“ zu finden versucht.

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Immer wieder machen Apps Negativschlagzeilen, weil sie ungefragt Daten an ihre Entwickler übermitteln. Zwei kostenlose Werkzeuge geben Anwendern mehr Kontrolle, sind aber auch nicht frei von Risiken. Welche Apps das sind und warum sie dennoch mit einer gewissen Vorsicht zu genießen und zu installieren sind, beschreibt die NZZ.

 

 

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